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Heilpraktiker für Psychotherapie, Hypnosetherapie und Verhaltenstherapie im Saarland.

 

Adalbert Hoffmann

Am Heidknüppel 4
66346 Püttlingen (Saarland)

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Mo. bis Fr. von  09/00 - 12/00 und 14/00 - 19/00 Uhr

 

Bei Notfällen dürfen Sie mich gerne auch außerhalb der üblichen Geschäftszeiten, an Sonn- oder Feiertagen kontaktieren.

Schlafstörungen Saarland. Psychotherapie, Verhaltenstherapie, Hypnosetherapie im Raum Völklingen, Saarbrücken, Saarlouis, Merzig                         

                                            

"Schlafstörungen im Saarland sind eine Volkskrankheit geworden."

 

Schlafstörungen im Saarland beginnen für viele Berufstätige mit der Wechselschicht. Bei Anderen mit beruflichem, schulischem oder privatem Stress. Oder sie gehen einher mit den hormonellen Beschwerden in den Wechseljahren.  Sie kommen bei vielen psychischen Störungen als Begleitsymptome vor, können aber auch zu Auslösern von Angststörungen, Depressionen oder anderen psychischen und psychosomatischen Folgekrankheiten werden.

 

"Die allermeisten Schlafstörungen haben psychische Ursachen, die nicht medikamentös sondern durch eine Psychotherapie behandelt werden sollten!"

 

Nahezu sämtliche Formen von Schlafstörungen sind nicht organisch, sondern psychisch bedingt und sollten daher auch nicht durch Medikamente, sondern durch einen Psychotherapeuten mittels Psychotherapie, Verhaltenstherapie bzw. Hypnose- und Hypnosetherapie behandelt werden.

Die Behandlung durch Medikamente oder homäopatischen Präparaten lehne ich weitgehend ab, da sie allesamt die Fähigkeiten des Patienten - irgendwann mal wieder ohne Schlafmittel einen gesunden Schlaf zu erleben - zunehmend behindern und  die Entwicklung chronischer  Schlafstörungen fördern können. Statistische Belege zeigen dass die Zahl der Schlafstörungen durch die Einnahme von Schlafmitteln und Antidepressiva nicht weniger, sondern mehr geworden sind.

 

"Wann sind Schlafmittel gerechtfertigt?"

 

Ausnahmen für eine Indikation von Schlafmitteln, sind zum Beispiel Schmerzpatienten, die aufgrund ihrer organischen Erkrankungen starke Schmerzen verspüren und folglich ohne Medikamente keinen erholsamen Schlafzustand erreichen können. Auch schwere akute psychische Krankheitszustände, wie zum Beispiel traumatische Erlebnisse, können den kurzzeitigen Einsatz von Schlafmitteln rechtfertigen. Grundsätzlich sollten aber immer Risiko und Nutzen einer Medikation gegeneinander abgewogen werden.

Aber mit Kanonen auf Spatzen zu schießen, was dann der Fall ist, wenn zum Beisplel ein Arzt ohne umfangreiche Untersuchung einem Patienten ein starktes Schlafmittel wie z.B. Zopiklon verordnet, weil dieser mit seinem berulichen Alltagsstress nicht klar kommt, empfinde ich als einen Behandlungsfehler.

"Schlafmittel ersetzen keine Therapie, sondern verschieben die Schlafprobleme nur."

 

Schlimmer noch, die Wirkung von chemischen Schlafmitteln kann irgendwann nachlassen, was dazu führt dass der Patient die Dosis erhöht und dadurch den Grad seiner Abhängigkeit und der gesundheitsschädlichen Nebenwirkungen steigert. Außerdem kann nach mehrjähriger Einnahme eine chronische Schlaflosigkeit entstehen und die Wirkung eines Schlafmittels kann sogar in´s Gegenteil umschlagen, was im Rahmen einer paradoxen Wirkung zu einer  "Medikamentös bedingten Schlaflosigkeit" führt, die dann sehr schwierig zu behandeln ist. Spätestens dann sollte ihr Arzt einsehen, dass Schlafstörungen nur in ganz seltenen Ausnahmen durch Medikamente therapiert werden dürfen..

 

Das Wirkprinzip meiner Therapie gegen Schlafstörungen  im Saarland basiert auf Logik und gesundem Menschenverstand:

 

Ursachenbeseitigung:

Wenn Sie nachts vor dem Schlaf drei Teller Bohnensuppe essen, dann kann es sein dass Ihr Magen und der Darm die ganze Nacht über rumoren und von Blähungen geplagt werden. Genau so verhält es sich wenn sie Nachts schwer verdauliche Gedanken mit ins Bett nehmen. Sie lassen Ihnen keine Ruhe. Wenn ein Flugzeug zehntausend Meter hoch über dem Flughafen zur Landung ansetzt, dann dauert es die halbe Nacht bis es endlich gelandet ist. Folglich sollten Sie möglichst früh am Tage damit beginnen, erstens nicht unnötig hoch zu fliegen und zweitens rechtzeitig den Sinkflug einzuleiten.

Schlafstörungen entstehen am Tage und nicht in der Nacht. Daher sollten Schlafpatienten lernen den Tag so zu leben dass sie in der Nach unbelastet in den Schlaf sinken können.

 


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