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Heilpraktiker für Psychotherapie, Hypnosetherapie und Verhaltenstherapie im Saarland.

 

Adalbert Hoffmann

Am Heidknüppel 4
66346 Püttlingen (Saarland)

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Mo. bis Fr. von  09/00 - 12/00 und 14/00 - 19/00 Uhr

 

Bei Notfällen dürfen Sie mich gerne auch außerhalb der üblichen Geschäftszeiten, an Sonn- oder Feiertagen kontaktieren.

Schnelle Hilfe bei Panikattacken Saarland, Angststörungen und Depressionen durch Hypnosetherapie in Püttlingen                                                                 

 

Sie kommt nicht unverhofft, wie ein Überfall, aus dem Nichts, sondern sie beginnt immer mit einem Gedanken. So wie ein Feuer durch das brennende Streichholz entfacht wird, genau so werden bei der Panikattacke die  Angstgedanken  manchmal bewusst und ein andermal unbewusst entfacht.

Umso mehr  die Betroffene Person versucht die Angstgedanken zu verdrängen, umso stärker wird die Angst. Es ist so, als würde man versuchen das kochende Wasser in einem Topf zu besänftigen, indem man den Deckel oben drauf drückt. Die Folge: Der Druck wird stärker, die Innere Anspannung wächst. Der mühevolle Kampf gegen die Angst kann auf Dauer so erschöpfend sein, dass er zu weiteren Ängsen oder zu einer Depression führt.

Daher gehe ich mit meiner Therapie völlig andere Wege als die gängigsten Verfahren der Schulmedizin. Ich empfehle meinen Patienten nicht länger gegen die Angst anzukämpfen, sondern sie immer und immer wieder anzunehmen und dadurch zu neutralisieren. Paradoxe Intervention.

Einst kam zu mir eine Patientin mit der Bitte, ich solle ihr ihren Ehemann aus dem Kopf weghypnotisieren. Er habe sie vor einem Jahr verlassen, sei aber immer und überall noch weiterhin in ihrem Kopf present. Je mehr sie versuchte ihn los zu werden, die Gedanken an ihn zu verdrängen, desto mehr tauchten die Gedanken bei ihr auf. Das mache sie wahnsinnig.

Ich zeigte ihr daraufhin ein Bild von einem rosaroten Elefanten und bat sie, zwei Minuten lang nur auf dieses Bild zu schauen. Danach sollte mit geschlossenen Augen  nochmals eine Minute lang an das Bild denken. Dann sollte sie die Augen wieder öffnen und versuchen nicht an den rosaroten Elefanten zu denken. Aber je mehr sie sich bemühte nicht  an ihn zu denken, desto mehr drängte das Bild sich ihr auf. Und wenn sie dabei die Augen schloss, wurde das  Bild sogar noch presenter.....

Sie Alle kennen das: Je mehr Sie  versuchen NICHT an etwas zu Denken, umso mehr drängt sich der Gedanke auf. Das liegt daran, dass unser Unterbewusstsein das NICHT einfach ignoriert.

Daher mein Vorschlag: Annehmen, loslassen, nichts tun und sich einfach fallen lassen....Und wenn die Panik kommt, dann bitte kommen lassen...Deckel vom Kochtopf nehmen und den Dampf frei entweichen lassen.....So ist der Spuk unter Kontrolle und am schnellsten vorbei!

Versuchen Sie das fließende Wasser mit einer Staumauer zu stoppen, so entsteht ein Stausee mit immer mehr Druck.....Daher, fließen lassen....immer fließen lassen.

 

"In einem entspannten Körper gibt es keine Angst!!!"

 

> Versuchen Sie nicht vor der Angst davon zu laufen, denn sie begleitet Sie wie ihr eigener Schatten.  Umarmen Sie sie stattdessen und Tanzen Sie mit Ihrer Angst!

> Versuchen Sie auch nicht sich immer wieder mit irgendwelchen körperlichen oder geistigen Aktivitäten künstlich abzulenken, denn sonst sind die nächsten Angst- und Panikattacken schon vorprogrammiert, sobald sie zur Ruhe kommen.

> Verzichten Sie auf jede Art von Beruhigungsmitteln, Drogen oder Alkohol, denn dadurch wird Ihr Selbstvertrauen in die eigenen Fähigkeiten schwächer und Ihre Angst sich selbst nicht unter Kontrolle zu bekommen, wird nur noch stärker!

> Üben  Sie zu Beginn oder während der Panikattacke innerlich loszulassen, tief auszuatmen, Ihre Muskulatur zu entspannen.... denn in einem entspannten Körper gibt es hundertprozentig keine Angst!

> Jede Angst ist selbstgemacht.....nur ihre eigene Phantasie... Sie sind der Autor der Regisseur und der Schauspieler ihrer eigenen Angst. Sie sind der Chef von der Angst. Machen Sie sich das mal bewusst, Boss.

> Vermeiden Sie zu Hyperventilieren. Atmen Sie ruhig und tief aus. Das tiefe Ausatmen von Stickstoff ist ein sehr wichtiger Bestandteil jeder Form von Meditation. Beim Ausatmen lassen Sie angestauten Druck ab. Einatmen passiert von allein.

> Wehren Sie sich nicht gegen die vegetativen  körperlichen Symptome, wie zum Beispiel den plötzlich, scheinbar unkontrolliert rasenden Puls, das Engegefühl in der Brust, Schweißausbruch....., die Angst ohnmächtig zu werden..., sondern vertrauen Sie darauf dass Sie mit ihrer Angst spielen können, indem Sie zu ihr sagen: " Komm, zeig mal was Du drauf hast, lass meinen Puls noch schneller werden und mein Herz noch mehr rasen......Sagen Sie ihrer Angst dass sie mal Vollgas geben soll....und lassen sie den Fuß auf dem Gaspedal bis der Sprit alle ist und lassen sie das Pferd Rennen bis es von selbst müde wird....

> Der sich bewegende Schatten im Schlafzimmer ist kein Gespenst, sondern der sich durch den Wind bewegende Baum im Garten. Und die Schlange auf dem Waldweg ist keine Schlange, sondern nur ein Ast der da liegt........Sobald die Dinge, vor denen Sie sich fürchten, angenommen und aus einer anderen Sicht gesehen werden, verlieren sie ihre negative Macht.

 

"Dadurch dass Sie Angst und Panik  annehmen, übernehmen sie das Steuer und neutralisieren sie"

 

Wenn Sie sich an das hier Geschriebene halten und es verinnerlichen und dem Zweifler der auf ihrer Schulter sitzt und ihnen Worte und Gedanken von Schwäche in´s Ohr flüstert, keine Bedeutung geben, dann brauchen Sie sich in Zukunft nicht mehr vor Panikattacken zu fürchten.

Denn jede Panik ist im Grunde nur wie das Abschalten eines Systems das zuvor überlastet wurde. So wie ein Computer abstürzt wenn sie ihn überfordern, so stürzt auch Ihr Gehirn gelegentlich ab, wenn es zu viele Gedanken oder Sorgen zu bewältigen hat. So ein bischen "Gehirn-Diät" wäre vielleicht das Richtige für Sie.

 

Eines sollte Ihnen unbedingt bewusst sein: Sie selbst müssen aktiv werden. Müssen erkennen was in ihrem Leben nicht so optimal läuft...und sollten auf  eine artgerechte Nutzung ihres Gehirns achten. Es nicht mit unnötigen Dingen belasten und überfordern.. Denn kein Therapeut, kein Arzt und auch kein Medikament ist dazu in der Lage Ihnen ihre Ängste und Panikattacken dauerhaft abzuschalten.  Das können nur Sie selbst. Der Boxer steigt in den Ring, nicht der Trainer.

Wenn Ihnen diese schnelle Hilfe bei Panikattacken zu einfach erscheint, zu schön um wahr zu sein, nicht in ihr negatives Denkschema passt...... dann sollten Sie vielleicht mal darüber nachdenken, warum Sie so kompliziert sind oder glauben es sein zu müssen....

Falls Sie nicht klar kommen und doch professionelle Hilfe brauchen, so bin ich gerne für Sie da. Nur nicht verzagen, auch scheinbar therapieresistente Patienten haben nach jahrelangen, erfolglosen Therapieversuchen durch meine Methode ganz schnell gelernt ihre Ängste, Phobien und Panikattacken vemeiden oder schnell und nachhaltig überwinden zu können.

 

Ich wünsche Ihnnen viel Erfolg beim Üben.

Adalbert Hoffmann (Heilpraktiker für  Hypnose- und Psychotherapie)

 

 
 
 
 

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