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Heilpraktiker für Psychotherapie, Hypnosetherapie und Verhaltenstherapie im Saarland.

 

Adalbert Hoffmann

Am Heidknüppel 4
66346 Püttlingen (Saarland)

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Antidepressiva absetzen mit           Hypnosetherapie bei dem Hypnosetherapeuten im Saarland                                       

"Antidepressiva absetzten und so die Angststörungen und Depressionen selbst überwinden!"

 

"Warum Antidepressiva absetzen?"

 

Die Hauptgründe weshalb so viele Patientinnen und Patienten ihre Antidepressiva absetzen wollen, sind a) weil Antidepressiva nicht wirken und b) weil die Nebenwirkungen nicht akzeptabel sind!

Während gute Medikamente bei nahezu allen Patienten heilsam wirken, beschränkt sich die Wirkung von Antidepressiva offenbar nur auf die wenigen hochsuggestiblen Patientinnen und Patienten, die in der Lage sind sich eine Wirkung einzubilden bzw. einzusuggerieren. (Placeboeffekt)

Das von einigen Ärzten immer noch beharrlich erzählte "Pharma- Märchen"  vom angeblichen Serotoninmangel im Gehirn, der für die Depression verantwortlich sei und durch Antidepressiva behoben würde, findet bei gutgläubigen Patienten die nach jedem Strohhalm greifen und folglich auch gerne an die Wirkung von Globulis glauben wollen, offensichtlich tatsächlich zumindest für eine zeitlang so etwas wie eine Placebo-Wirkung.

Betrachten Sie hierzu die bei HOME gezeigten Eingangsfotos, bei denen anhand einer Studien-Graphik des Antidepressivum Citalopram gezeigt wird wie es auf 20 Testpersonen 20 mal unterschiedlich wirkt bwz. meistens nicht wirkt. Bei tatsächlich wirksamen Medikamenten wie z.B. Insulin, Cortison oder auch bei den Psychopharmaka der Benzodiazepin-Gruppe (Beruhigungsmittel wie etwa Tavor) ist die Wirkung dagegen bei nahezu allen Menschen gleich. Allerdings entwickeln die Patienten bei den Beruhigungsmitteln schon innerhalb kurzer Zeit eine Toleranz, und steigern deswegen die Dosis was zu einer Überdosierung mit stärkeren Nebenwirkungen und Medikamentenabhängigkeit führt. Wer über einen längeren Zeitraum regelmäßig eine größere Dosis Tavor einnimmt, wird  meiner Erfahrung nach zu einem psychischen Frack.

Natürlich haben sich Ärzte und Pharma-Industrie zwischenzeitlich aufgrund der Vorwürfe bemüht mit ihren eigenen Studien die zahlreichen negativen Studienergebnisse wie z.B. der berühmten "Kirch-Studie", nachzuweisen dass Antidepressiva besser wirken als Placebos.Aber auch die Ergebnisse der neuesten Studien zeigen bei genauer Prüfung des Sudien-Design, dass Antidepressiva bei leichten Depressionen nach wie vor nicht besser wirken als Placebos und bei mittelgradigen bis schweren Depressionen nur insoweit bessere Wirkungsgrade ermittelt wurden, das der therapeutische Wert  auf  der Hamilton - Depressionsskala zwar anhand von Zahlen sichtbar ist, aber für die Patienten  nicht gegen die Krankheit wirkt.

 

"Die Absetzprobleme von Antidepressiva werden von Ärzten seit jahrzehnten verharmlost."

 

Glaubt man Ärzten; die Ihr Wissen überwiegend durch Referenten der Pharma-Industrie erlangt haben; dann sollen Antidepressiva angeblich keine Abhängigkeit erzeugen. Wer jedoch seine Depressionen nicht von selbst wieder los wird und auch zu keinem Psychotherapeuten geht, um sich einer Verhaltenstherapie oder Hypnosetherapie (ohne Medikamente) zu unterziehen, der wird in sehr vielen Fällen auch weiterhin jahre- bzw. lebenslang Antidepressiva einnehmen.

Denn wer nicht gelernt hat ohne Psychopharmaka mit seinem Leben klar zu kommen und zudem sich von Ärzten einreden lässt dass er Antidepressiva benötige weil er angeblich einen Serotoninmangel im Gehirn haben, der  zeigt ein Konfliktvermeidungsverhalten dass zu einer Abhängigkeit, Ausweitung und Chronifizierung seiner Erkrankung beitragen kann.

Die teils schweren Nebenwirkungen, wie z.B. Herzrythmusstörungen, Schlafstörungen, Gewichtszunahme, Verlust der Libodo, quälende Unruhezustände und die daraus resultierende Suizidgefahr sind auf sämtlichen Beipackzetteln von Antidepressiva aufgelistet. Dennoch werden die Nebenwirkungen dieser Medikamente weiterhin von Ärzten systematisch verharmlost und verordnet.

Bei jährlichen Umsatzzahlen von ca. 5 Milliarden Euro allein in Deutschland und 11 Milliarden US Dollar in Amerika, kann man davon ausgehen, dass sehr viele Interessengruppen an der Verschreibung von Antidepressiva auch weiterhin mitverdienen wollen.

Ich kenne durch meine Praxis hunderte  Patienten persönlich, die innerhalb von weniger als zehn Minuten - von ihnen teils völlig  fremden Ärzten bzw. Psychiatern oder Neurologen - die Einnahme von Antidepressiva nahegelegt und verschrieben bekamen. Dass die Ursachen für die Entstehung einer Depression nur lediglich einer  momentan problematischen Lebenssituation geschuldet sein könnten, und deshalb eine Psychotherapie weitaus hilfreicher sein könnte als biochemische Keulen, interessiert die meisten Ärzte hierzulande überhaupt nicht.

"Ärzte machen aus Patienten Antidepressiva-Versuchskaninchen."

 

Ein weiteres Indiz für die Wirkungslosigkeit der Antidepressiva zeigt sich dadurch dass Ärzte häufig ihren Patienten anraten mehrere verschiedene Antidepressiva auszuprobieren oder die Dosis zu erhöhen. Und wenn die erwünschten Ergebnisse dann immer noch ausbleiben, werden zudem auch noch Benzodiazepine, Schlafmittel oder sogar Neuropepeika verordnet. Dies Polypharmazie zeugt nicht von Können, sondern von ärztlicher Hilflosigkeit und steigert zudem die Gefahr unkalkulierbarer, schwerwiegender Nebenwirkungen bis hin zu Kontrollverlust oder Suizidgedanken.

Weil die Absetzsymptome je nach Dauer der Einnahme und Dosis teils so quälend sind dass die Patienten es nicht mehr schaffen die Medikamente abzusetzen, werden sie von Ärzten regelrecht dazu gedrängt die Antidepressiva ein lebenlang weiter einzunehmen. Es ist wirklich ein Chaos. Statt gesünder machen die Ärzte durch Antidepressiva ihre Patienten nur noch kränker machen.

 

"Ärzte behaupten, die Antidepressiva würden bei der Psychotherapie unterstützen."

 

Ärzte sagen: Die Antidepressiva werden eingesetzt, um den depressiven Patienten aus ihrem momentanen Stimmungstief heraus zu helfen, um so die gleichzeitig stattfindende Psychotherapie kurzzeitig zu unterstützen. Und weil "Stimmungsaufhellende Antidepressiva" als Nebenwirkung häufig zu Schlafstörungen führen, wird gleichzeitig für die Nach noch zusätzlich ein dämpfendes Antidepressivum oder ein Schlafmittel verordnet. Das ist dann vergleichbar so, als würde man sich tagsüber mit Koffein oder Speed hoch putschen und dann nachts mit Alkohol oder Opium wieder dämpfen müssen.

Ich kann bei dieser Form "Systematischer biochemischer Misshandlungen der Patientengehirne" keinen akzeptierbaren Nutzen erkennen und die klinischen Studien zeigen bereits seit jahrzehnten dass diese biochemischen Experimente den Patientinnen und Patienten (Versuchskaninchen) ganz eindeutig mehr Schaden als Nutzen gebracht haben. Denn wer sich zur Überbrückung einer Krise besäuft, der wird es bei der nächsten Krise auch wieder tun. Und wem es nach Einnahme von Antidepressiva tatsächlich zufällig besser geht, weil die Krise auch ohne Antidepressiva gerade überwunden war, der wird irrtümlich glauben dass die Antidepressiva seine Heilung bewirkt haben. Und sobald es dem Patienten mal wieder schlechter geht, wird er glauben dass ihm der Wirkstoff Serotonin fehlt und wieder erneut Antidepressiva einnehmen. So entsteht Mediamenen- Abhängigkeit.

 

"Woher haben Ärzte ihr Wissen über Antidepressiva?"

 

Es ist bekannt dass fast alle Universitäten in Deutschland von der Pharmaindustrie gesponsort werden. 90% der teils teuren ärztlichen Fort- und Weiterbildungen werden von der Pharmaindustrie organisiert und bezahlt. Häufig werden solche Fortbildungen ganz bewusst an wunderschönen Urlaubsorten abgehalten, und manchmal dürfen die Ärzte sogar ihre Lebensgefährten oder die Familie auf Kosten der Pharmaindustrie mitbringen und in 5 Sterne Hotels Urlaub machen lassen.  Freikarten für Theaterbesuche und Tagesgelder  sowie insbesondere Beraterverträge inbegriffen. 71 000 niedergelassene Ärzte in Deutschland bekommen offiziell regelmäßige Zuschüsse von der Pharma-Industrie. Die Dunkelziffer dürfte nochmals höher sein.

Sämtliche Studien für die Zulassung von Antidepressiva werden von der Pharma-Industrie in eigener Regie durchgeführt. Sie suchen sich die Probanten für die Testgruppen selber aus und schlechte Ergebnisse werden bewusst verschwiegen...(Literatur: Prof. Peter C. Gotsche, "Tödliche Psychopharmaka und organisiertes Leugnen" ) 

Negative Ergebnisse,  Nebenwirkungen, Gewalttaten und Suizide die aufgrund der Einnahme von Antidepressiva passiert waren, wurden nachweislich der Zulassungskommission gegenüber verschwiegen. Korruptions- und Betrugsfälle wurden aufgedeckt und von den Gerichten geforderte medizinische Gutachten führten dazu dass die Parma-Industrie  an Patienten und Hinterbliebene Schadenersatz leisten mussten. In einem Zeitraum von 15 Jahren musste die Pharma-Industrie immerhin 30 Milliarden US Dollar an Strafgelder und Schadenersatz bezahlen.

Darüber hinaus ermittelt aktuell seit 2016 die Staatsanwaltschaft in Deutschland gegen zahlreiche Krankenkassen, weil sie unter dem dringenden Tatverdacht stehen, Ärzte angehalten zu haben, z.B. aus der Diagnose "Akute Depression" leichtfertig die Diagnose "Chronische Depression" zu machen, um durch diesen Betrug mehr Gelder aus dem staatlichen Gesundheitstopf zu ergaunern.

Die einstige Annahme, dass Depressionen von einer genetisch  bedingten Primärerkrankung ausgehen, also vererbt würden, ist mittlerweile wissenschaftlich wiederliegt worden. Dr.Dr. Stephan Ripke von der Harvard Universität hatte gemeinsam mit 126 Wissenschaftlern bei 18.000 Patienten sämtliche Genome untersucht und kam dabei zu dem Ergebnis, dass es keine "Endogene Depression" gibt....  Vielmehr sind  Depressionen auf äußere, psychosoziale Umstände zurück zu führen, die sich unter anderem aus Stress und dem sozialen und beruflischen Umfeld der Patienten ergeben können. Ca. 50% der Erstdiagnosen "Depression"  wurden übrigens von Hausärzten diagnostiziert, die sich weder die Zeit gelassen haben mit den Patienten zu sprechen, noch die fachlische Qualifikation besaßen um die Krankheit des Patienten und Wirkweise der Medikamente professionell beurteilen zu können. 

Filmbeitrag: "Wie leichtfertig Atidepressiva verschrieben werden."

Einfach hier auf den roten Link klicken:

https://www.youtube.com/watch?v=JAhJmv57SeE

Filmbeitrag: "Tödliche Psychopharmaka - Geschäft mit der Schaffung von Krankheitsbildern."

Einfach hier auf den Link klicken:

https://www.youtube.com/watch?v=_i_-PJVRfu8

 

"Die Serotonin-Lüge"

 

Und es wird noch kurioser: Die bis Heute von einigen Ärzten immer noch propagierte Annahme, die Depression sei eine Serotoninmangel- Erkrankung, hat sich bereits vor über 30 Jahren in sämtlichen weltweit durchgeführten wissenschaftlichen Studien  als  falsch erwiesen: Zwischen Serotoninspiegel und Depression gibt es keinen nachweißlichen  direkten Zusammenhang! 

Universitäts- Prof. em. Dr. med. Bruno Müller - Oerlinghausen, war einstiger Leiter der Forschungsgruppe "Klinische Pharmakologie" an der Psychiatrischen Klinik der Freien Universität Berlin und 12 Jahre lang 1. Vorsitzender der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft. 2007 wurde er mit der höchsten Auszeichnung die es für Ärzte in Deutschland gibt, der Paracelsus Medaille ausgezeichnet. Er beklagt dass "die Pharmaindustrie eine ganze Generation von Psychiatern  einer Hirnwäsche unterzogen habe, im Klartext: ....wie man die Ärzteschaft und die Öffentlichkeit glauben machen konnte, die Depression sei eine Serotoninmangelkrankheit."

 

"Welchen Einfluss hat eine Anti-Depressive-Ernährung bei der durch Tryptophan der Serotoninwert erhöht wird?"

 

Da bereits Medikamente, die den Serotoninspiegel im Blut erhöhen (Antidepressiva), dennoch auf die Depressionen nicht den gewünschen Einfluss nehmen, wie soll dann eine durch Ernährung herbeibeführte Serotonin-Steigerung sinnvoll sein???

Fakt ist: Bei sämtlichen Studien, in denen die Probanden durch eine Diät den Serotoninspiegel nachweislich senken konnten, hat NIEMAND durch den gesenkten Serotoninspiegel eine Depression bekommen! Folglich hat ein niedriger Serotoninspiegel mit der Depression überhaupt nichts zu tun!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Im Umkehrschluss kann folglich ein erhöhter Serotonispiegel, ganz gleich wie er erzeugt wird, auch keine Depression lindern. Alles was darüber hinaus an Heilungen passiert, gehört in den Bereich der Esotherik und eingebildeten Placebo-Wirkungen. Einen wissenschaftlichen Wirknachweis für die Wirkung von Serotonin auf die Depression gibt es bis Heute nicht.

Gäbe es diesen Wirknachweis so bräuchte folglich Niemand mehr ein Leben lang unter der Depression zu leiden.

Dass in Anbetracht der heutigen wissenschaftlichen Erkenntnisse hinsichtlich der hohen Unwirksamkeit, der schweren Nebenwirkungen und der teils enormen Absetzprobleme sogar noch mehr, statt weniger Antidepressiva verordnet werden, ist abolut  verantwortungslos und skandalös!

Ich bin der festen Überzeugung, die breite  Öffentlichkeit wird schon in wenigen Jahren wissen  und darüber Klagen, dass Antidepressiva der Volksgesundheit mehr geschadet haben als einst  das  vor Jahrzehnten von den Ärzten anfänglich ebenfalls gepriesene Medikament "Contergan"

Aber leider haben Skandale stets etwas gemeinsam: Sie erfolgen - für die Opfer - immer zu spät. Daher empfehle ich jedem Betroffenen und deren Angehörigen: Informieren Sie sich selbst. Und wenn Sie zu weit weg wohnen um einen meiner Vorträge besuchen zu können, dann informieren Sie sich Hier:

 

Buchempfehlung:

"Unglück auf Rezept"  Die Anti-Depressiva- Lüge und ihre Folgen.

von Peter & Sabine Ansari

Internet/Filmbeiträge

Filmbeitrag 1:       www.depression-heute.de

Filmbeitrag 2:     www.youtube.com/results?search_query=unglück+auf+rezept+die+

                           antidepressiva+lüge+und+ihre+folgen

                            von Peter & Sabine Ansaris

Filmbeitrag 3: Dr. Jan Dreher, klinischer Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, wägt in diesem Video die Risiken und Nutzen von Antidepressiva gegeneinander ab....

                            https://www.youtube.com/watch?v=pSmtwQv-ieg

Filmbeitrag 4:  Wie Sport und Ernährung gegen Depressionen helfen können.

                            https://www.youtube.com/watch?v=fXJhJibIrwQ

 

"Nicht alle Psychopharmaka sind bei psychischen Störungen so sinnlos wie Antidepressiva"

Bei einem akuten Trauma kann eine ein- bis zweiwöchige Gabe von  Benzodiazepinen durchaus angemessen sein.  Aber Vorsicht, denn Benzodiazepine haben ähnlich wie Alkohol oder Drogen, schwere Nebenwirkungen und ein hohes Suchtpotential.  Neuroleptika (Antipsychotika) in höhrerer Dosierung dazu führen dass die Hirnmasse schrumpft und Frühedemenzen gefördert werden.

Die dämpfende bzw. beruhigende Wirkung von Psychopharmaka sollte langfristig  durch Selbsthypnose oder andere Entspannungsverfahren ersetzt werden.

 

"Antidepressiva sind nichts anderes als Extra - Starke  Placebos."

 

Dies sagte der weltbekannte Forscher Irving Kirsch, nachdem er jahrzehntelang die Wirkungen von Antidepressiva in zahlreichen Meta - Studien mit zigtausend Patienten untersucht hatte

Und das ist noch geschmeichelt. Denn Placebos haben im Gegensatz zu Antidepressiva keine Nebenwirkungen, machen nicht abhähgig, fördern keine chronischen Krankheitszustände, machen Niemanden Berufsunfähigkeit und treiben auch Niemanden in den Selbstmord.

Andreas Lubitz (27), war der Piliot der mit dem Flugzeug  im März  2015 bei seinem Selbstmord 141 Menschen mit in den Tod nahm. Er hatte in den letzten 5 Jahren davor 41 Ärzte, vorwiegend Psychiater aufgesucht. Als er die Tat beging, stand er unter dem Einfluss starker Antidepressiva, deren Dosis er, weil sie ihm nicht halfen, erhöht hatte....

Am 6.Juli 2016 tötete der erst 18 jährige deutsch - Iraner Ali David Sonobly unter Einfluss von Antidepressiva im Rahmen eines Erweiterten Suizids in Münschen 9 Menschen und dann sich selbst.

Zur Suididalität von Antidepressiva schreibt Prof. Dr. Bruno Müller Oerlinghausen:

"Die Medikamente können in einem Gehirn, das bislang niemals an Suizid gedacht hat, plötzlich Suizidgeganken produzieren, die von den Betroffenen als persönlichkeitsfremd erlebt werden.

Fakt ist: In den letzten 20 Jahren hat sich die Zahl der schweren chronischen Depressionen trotz, oder sogar wegen, der Antidepressiva vervierfacht. Die Krankenstände in Betrieben und Zahlen von Frühberentungen steigen aufgrund von Depressionen und Ansterkrankungen ungebremst weiter. Die Schulmedizin und ihre Antidepressiva haben kläglich  versagt!

Viele Menschen sind  durch  Antidepressiva in eine Depressionsspirale geraten, die es ihnen nicht mehr möglich macht das Medikament abzusetzen, weil sie die quälenden Absetz-Symptome nicht aushalten können.

Seit 2015 steht in der S3 Behandlungsleitlinie für Ärzte zur Unipolaren Derpession zu lesen dass  Antidepressiva bei leichten bis mittelschwerden Depressionen nicht besser wirken als Placebos und bei schweren Depressionen nur einen solch geringen zahlenmäßigen Prozentsatz besser sind, dass er therapeutisch nicht spürbar ist. Also braucht NIEMAND Antidepressiva!!!

Aber dennoch wird paradoxerweise in gleicher Leitlinie den Ärzten empfohlen, sie sollen ihre Patienten die Antidepressiva 9 - 24 Monate lang einnehmen lassen. Und es steht weiter zu lesen, dass Patienten die drei depressive Episoden erlebt haben, sogar für den Rest ihres Lebens die Antidepressiva weiter einnehmen sollen........

Die Frage, welche Interessen hier vertreten werden, beantwortet sich wohl von selbst.

Weitere Infos über Antidepressiva finden Sie hier unter Psychopharmaka./.Psychotherapie     und bei  Depressionen

 

Mit einem Klick erfahren Sie mehr zu:

Antidepressiva und Suizidrate

 

 

Vorsicht, wenn Sie Antidepressiva absetzen!

Wenn Sie seit längerer Zeit Antidepressiva eingenommen haben und sie jetzt Absetzen möchten, dann tun Sie dies bitte unbedingt unter der Aufsicht von "Ärzten die sich mit Antidepresiva wirklich auskennen!" Und auch dann nur sehr, sehr langsam, über einen sehr langen Zeitraum hinweg. Gute Erfolge beim Ausschleichen von Antidepressiva wurden von meinen Patienten mit einer monatlichen Reduktion um 10% erzielt. Dies bedeutet dass Sie sicherheitshalber, um Abesetzsymptome zu vermeiden, über einen Zeitraum von 10 Monaten das Medikament ausschleichen sollten.

 


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