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Heilpraktiker für Psychotherapie, Hypnosetherapie und Verhaltenstherapie im Saarland.

 

Adalbert Hoffmann

Am Heidknüppel 4
66346 Püttlingen (Saarland)

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Mo. bis Fr. von  09/00 - 12/00 und 14/00 - 19/00 Uhr

 

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Depressionen im Saarland. Schnelle Hilfe  durch Psychotherapeuten in Püttlingen.                             

 

 

"Keine Angst vor Depressionen!

 

Eine Depression ist wie ein Feuer, dass, wenn  es keinen Brennstoff mehr bekommt, auch von alleine wieder ausgeht!"

Die Depression ist nicht bösarig!

Ganz im Gegenteil:

Die Depression ist die Sprache des Körpers, der den Patienten vor Schlimmerem bewahren möchte und sein Gehirn deshalb wie eine Sicherung vorsorglich vorübergehend abbremst.

  Dieses einfache Verständnis der Depression fehlt vielen                      Schulmedizinern offenbar gänzlich und führt daher häufig zu völlig falschen und daher wirkungslosen oder sogar kontraproduktiven Therapie-Methoden"

 

Depressionen Saarland

Meine "Drei Säulen Kurzzeit - Psychotherapie" ist vermutlich die effizienteste Methode um Depressionen schnell und nachhaltig zu überwinden!

 

Depressionen Saarland. Die Mehrzahl meiner Patienten, die wegen ihrer Depressionen zu mir kommen, haben meist schon etliche erfolglose Therapieversuche mit diversen Psychotherapeuten und Psychiatherapien, Medikamenten, Kuraufenthalten, Selbsthilfegruppen und Wunderheilern... hinter sich und glauben nun deshalb im Grunde nicht mehr daran, irgendwann in ihrem Leben wieder dauerhaft gesund zu werden.

Ihre Verzweiflung hat sich in ihren Köpfen in Form von negativen Glaubenssätzen eingeprägt. Immer und immer wieder sagen sie sich: "Es hilft ja doch nichts......hat doch alles keinen Sinn....." Oder Sie zermartern sich den ganzen Tag das Gehirn, was sie tun können um die Symptome ihrer Depressionen zu kontrollieren oder los zu werden.

"Liegt es  nicht auf der Hand, dass wenn man sich den ganzen Tag mit diesen "Negativen Gedanken" befasst, automatisch auch "Negative Empfindungen" hat, deren Energie sich dann in Form körperlicher oder psychischer Störungen entladen?"

Sie sollten versuchen zu  erkennen, dass gerade negative Glaubenssätze und der Rückzug von sozialen Kontakten die Depression und die damit verbundenen Angstgefühle verstärken können.

Eine Depression ist im Grunde nicht bösartig. Bis 1960  galten Depressionen noch als eine "Gut zu behandelnde Erkrankung", die auch ohne Therapie nach Wochen oder Monaten wieder ausheilte. Meist  waren die Patienten danach jahrelang - selbst  ohne jegliche Therapie  - völlig symptomfrei.

Erst mit der Einführung der Antidepressiva und dem fahrlässigen Umgang einiger Ärzte mit der verherenden "Diagnose Depression" kamen die vielen schweren, chronischen Krankheitsverläufe der Depression zu stande.

Durch Antidepressiva kam es zu  schweren Nebenwirkungen und teils lebensbedrohlichen Absetzproblemen, die aus der Depression die Volkskrankheit Nr. 1 gemacht haben. Heute sind Depressionen und Angststörungen die Hauptgründe für krankheitsbedingte Frühberentungen, sozialem Abstieg  und Suizidalität.

Wenn ich meinen Patienten, die oftmals schon seit vielen Jahren unter psychischen Erkrankungen leiden und nicht mehr an Heilung glauben, weil sie alle möglichen Formen von Psychotherapie und Medikamenten bereits erfolglos ausprobiert haben, sage dass ich ihnen mit meiner "Drei Säulen Kurzzeit - Psychotherapie" innerhalb weniger Sitzungen durch eine Kombination von Hypnosetherapie und kognitiver Verhaltenstherapie, kombiniert mit sehr viel Philosophie, helfen kann ihre Krankheit ein für allemal zu überwinden, dann sind die Meisten von ihnen zuerst einmal sehr skeptisch und glauben ich lüge sie an.

Aber nachdem ich ihnen meine Therapiemethode ausführlich erklärt und sie von deren Wirkweise meist schon nach den ersten Sitzungen nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch ÜBERZEUGEN konnte, sind nahezu alle meine Patienten MOTIVIERT die Therapie weiter zu machen.

Nahezu Alle, die sich nicht von ihren Ärzten haben dazu überreden lassen weiterhin Antidepressiva einnehmen zu müssen, wurden schnell und nachhaltig gesund. 

Aber den Erfolg verdanken sie im Grunde nicht mir, sondern sich selbst. Denn kein Arzt, kein Therapeut und erst recht kein Medikament werden jemals in der Lage sein, Depressionen wirklich nachhaltig zu heilen. Das kann nur der Patient selbst, indem er während der Therapie aktiv an sich arbeitet und so positive Veränderungen erreicht! Ich bin lediglich der Coach, der den Patientinnen und Patienten  den richtigen Weg zeigt, wie sie ihre  Depressionen schnell und nachhaltig überwinden können.

Meine Erfahrung zeigt:

"Jede Depression ist, vorausgesetzt Sie nehmen keine Antidepressiva, sondern haben stattdessen den richtigen Therapeuten und einen guten Behandlunsplan, gut heilbar!"

 

Insofern es Patienten gibt, die behaupten gute Erfahrungen mit Antidepressiva gemacht zu haben, so gratuliere ich denen zunächst einmal zu ihrer großen Suggestibilität bzw. Einbildungskraft. Denn mehr als einen Placebo-Effekt, das haben die nicht von der Pharma-Industrie manipulierten Langszeitstudien immer wieder eindeutig gezeigt, können Antidepressiva bei den allermeisten Depressionen nicht bewirken. Depressionsforscher Irving Kirch bezeichnete Antidepressiva, nachdem er deren Wirkung zuvor jahrzentelang in Studien versucht hatte nachzuweisen, als >>Nur lediglich  Extra starke Plaebos <<

Wer immer nur auf Antidepressiva vertraut, weil der Arzt sie in dem falschen Glauben lässt, die Depression sei genetisch bedingt oder auf ein biochemisches Ungleichgwicht der Botenstoffe im Gehirn zurückzuführen, weshalb vorrangig nur die Medikamente helfen könnten....., der wird leider auch zukünftig immer wieder, sobald sich eine depressive Stimmung ankündigt, zu Antidepressiva greifen müssen.

Denn  Patienten  die Medikamente einnehmen, haben nie gelernt innerlich zu wachsen und stabil zu werden. Medikamente können allenfalls Symptome kurzzeitig lindern, aber niemals die Ursachen für Depressionen beseitigen. Das Feuer kann immer wieder ausbrechen, so lange weiter Öl hinein fließt, bzw. die Ursachen weiterin bestehen bleiben.

 

Wie entstehen Depressionen?

 

Reaktive Depressionen entstehen dadurch dass sich immer mehr negative Gefühle aufstauen. Stress, Sorgen, Wut.....Ganz viele Menschen bekommen die für die Entstehung einer Depression notwendige Vulnerabilität (Empfindlichkeit) bereits in der Kindheit. Zum Beispiel durch Bindungsprobleme: Das Gefühl nicht gemocht und nicht geliebt zu werden. Diese Verletzungen aus der Kindheit spiegeln das Verhalten nach außen hin und die Gesellschaft reagiert erneut ablehnend oder verletzend auf die Person.

Wenn mein Selbstwertgefühl schlecht ist, weil ich oft verletzt wurde, dann ist mein Kerngefühl: "Ich bin minderwertig, ich bin schlecht, nicht gut genug".....Dadurch, wie ich unsicher auf Andere wirke, erzeuge ich unbewusst bei meinem Gegenüber die Reaktion dass er mich genauso schlecht behandelt, wie ich mich gerade fühle.

Wie in einem Teufelskreis erlebt man immer wieder neue Verletzungen und es kommt der Punkt, an dem sich die Verletzungen so lange häufen, bis so viele negative Gefühle im Emotionsgedächtnis, also im Unterbewussten, abgespeichert sind, dass die Menschen zusammenbrechen und die eigentlichen Symptome der Depression auftreten. Auf der gleichen Basis entstehen oftmals aber auch Eßstörungen wie Bulimie, Anorexie oder Adipositas und auch psychosomatische Beschwerden.

Ich persönlich bin der Meinung dass in Deutschland Depressionen zu über 90 %  falsch behandelt werden.

Sie werden heutzutage aus ärztlicher Unkenntnis oder mangels freier Therapieplätze ganz häufig nur mit Medikamenten behandelt oder mit einer Gesprächstherapie. Aber weder mit Medikamenten, noch mit Gesprächstherapie können diese negativen Gefühle, die oftmals bereits in der Kindheit entstanden und sich im Erwachsenenalter angesammelt haben, wieder nachhaltig aufgelöst werden.

Deshalb behandele ich meine Patientinnen und Patienten mit meiner  "Drei Säulen Kurzzeit- Psychotherapie" im Heute - Hier und Jetzt.

 

Warum, so fragen Sie sich zu Recht, wird so wenig Hypnosetherapie bei Depressionen angewandt, obwohl Hypnosetherapie seit 2006 zu den anerkannten Methoden der Psychotherapie zählt. Eine Meta aus 426 Einzelstudien der Universität Göttingen (25000 Patienten nahmen daran teil)  belegt eindeutig dass die Hypnosetherapie allen anderen psychotherapeutischen Methoden der Schulmedizin sogar weitaus überlegen ist. Umso bedauerlicher,  dass ihr Anteil an den den praktizierten Psychotherapien nur bei 0,7% liegt.

Aber auch die Hypnosetherapie ist nicht das Allheilmittel gegen Depressionen. Viele meiner Patientinnen und Patienten waren, bevor sie zu mir kamen, zuvor bei Hypnosetherapeuten in Behandlung. Allerdings hielten die Wirkungen der dort angewandten Hypno- oder Hypnosetherapie oftmals  nicht lange an.

Der Grund liegt meiner Erfahrung nach darin, dass 1. die Hypnosetherapie kein eigenständiges Verfahren ist sondern meist in Verbindung mit einer anderen Therapieform eingesetzt wird. Oftmals verwenden Hypnosetherapeuten die Hypnose um mit ihr psychoanalytisch oder tiefenpsychologisch zu therapieren, bzw. sie versuchen die Ursache der Erkrankung in der Vergagenheit des Pateinten aufzulösen. 2. Die Hypnotische Suggestionen können nur dann das Fühlen - Denken und Handeln des  Patienten dauerhaft beeinflussen bzw. verändern, wenn sie konditioniert bzw. immer wieder wie Mantren vom Patienten selbst wiederholt werden.

Folglich sollte jede Hypnosetherapie mit dem Erlernen der Selbsthypnose gekoppelt sein. Dies ist aber leider nur selten der Fall.

Daher erlernen meine Patientinnen und Patienten bei mir auch die Selbsthypnose.

Weitere Infos finden Sie bei Google:

www.Depression-Heute.de 

Unglück auf Rezept (Die Antidepressiva-Lüge

Buch - Empfehlung: "Unglück auf Rezept" (Die Antidepressiva - Lüge)

                                  von Dr. Peter und Sabine Ansari (Depressionsforscher)

 

Adalbert Hoffmann Freier Psychotherapeut für Psychotherapie und Hypnose im Saarland.

 


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