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Heilpraktiker für Psychotherapie, Hypnosetherapie und Verhaltenstherapie im Saarland.

 

Adalbert Hoffmann

Am Heidknüppel 4
66346 Püttlingen (Saarland)

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Antidepressiva absetzen mit           Hypnosetherapie bei dem Hypnosetherapeuten im Saarland                                                            

 
 

"Depressionen durch Hypnosetherapie und Verhaltenstherapie überwinden, Antidepressiva absetzten"

Franz (50) war ein lebensfroher, erfolgreicher und beliebter Geschäftsmann, der gemeinsam mit seiner Frau jede Gelegenheit nutzte um sein Leben zu genießen. Aber eines Tages änderte sich dies. Denn Franz   bekam ein Augenleiden. Sein Arzt erklärte ihm dass er bei der bevorstehenden Augenoperation eventuell Erblinden könne....Diese Vorstellung, nach der OP blind zu sein, ließ Franz nicht mehr los. Von morgens bis abends beherrschte von nun an die Angst zu erblinden sein Denken, Fühlen und Handeln. So viel negatives Denken blieb nicht ohne Folgen.

Denn genauso wie ein Computer aus Schutz vor einer Überlastung abstürzt und danach auf einen "Abgesicherten Modus" herunter fährt, so stürzte auch sein - durch Ängste - völlig gestresstes Gehirn in eine Art Burnout bzw. in eine Depression. Sein Hausartzt brauchte für Anamnese, Befunderhebung, Diagnose und Rezeptverschreibung und um ihm den Unsinn zu erzählen dass "Antidepressiva absetzen" gar kein Problem sei...und seine Depression nur ein Serotoninmangel-Symptom wäre und das mit Antidepressiva dieser Mangel behoben würde und solche Medikamente folglich gut wirken würden... nur knappe 10 Minuten. Eingedeckt mit  einem starken Schlafmittel (Zopiklon) einem Beruhigungsmittel  für den Notfall (Tavor) und einem SSRI Antidepressivum (Venlafaxin) wartete Franz darauf dass seine Mischung aus Angststörungen und Depressionen weniger werden sollte....

Nach eingen Wochen, seine Augenoperation war zwischenzeitlich erfolgreich verlaufen, quälten ihn aber trotz der Psychopharmaka immer noch seine Depressionen und Angststörungen. Seine Schlafstörungen wurden nur medikamentös unterdrückt. Der daraufhin nochmals konsultierte Psychiater ließ ihn sowohl die Dosis erhöhe, als auch verschiedene andere Antidepressiva an sich Ausprobieren, was dazu führte dass der im Rahmen einer "Polypharmazie" fahrlässig erzeugte Serotonin-Überschuss eine enorm starke innere Unruhe (Akathisie), massive Ängste und Suizidgedanken bei ihm auslösten.

Schließlich folgte eine massive Panikattacke und die erste stationäre Einweisung in die Psychiatrie. In den Monaten darauf ließ er sich immer mal wieder wegen seiner Panikattacken freiwillig in eine Psychiatrie einweisen und schluckte wie ein Versuchskaninchen alles an Psychopharmaka was er von seinen Psychiatern bekam.

Nachdem ihm im Laufe der Zeit aber bewusst wurde dass kein Medikament ihm helfen konnte seine Depressionen wirklich zu überwinden, und seine durch die Antidepressiva verursachte innere Unruhe (Akathisie) ihn an den Rand des Wahnsinns getrieben hatte, beschloss er sich in seiner Verzweiflung das Leben zu nehmen. Er sprang vom Balkon seines Hauses.

Aber er hatte Glück.   Nur leicht verletzt  aber geistig total verstört wurde er von seiner Ehefrau in Nachbars Garten in einer Hecke gefunden und kam danach für mehr als 7 Monate Monate in die Geschlossene Abteilung einer anderen Psychiatrischen Klinik. Dort bekam er dann als Ultima Ratio (Letztes Mittel) 50 Elektrokrampf-Therapien (EKT).

Das heißt, er wurde 50 mal in Vollnarkose gelegt, damit die durch sein Gehirn fließenden, starken elektrischen Ströme nicht seine Muskeln kontrahieren und Sehnen, Bänder und Knochen zerstören können. Anmerkung: Die EKT ist unter Wissenschaftlern und Ärzten sehr umstritten. Ich kenne keinen einzigen Menschen, den die EKT jemals vollständig geheilt hat.

Nach der EKT hatte er teils reversible aber auch irreversible Gedächtnislücken zurück behalten. Es fehlen ihm noch Jahre danach Erinnerungen an frühere Ereignisse. Seine Depression wurde, anders als von den Ärzten prognostiziert,  durch die Eingriffe aber nicht besser und er musste nach wie vor weiter Psychopharmaka einnehmen....Er konsultierte auch etliche Psychiater außerhalb des Saarlandes, machte eine Psychotherapie, aber Nichts und Niemand konnte ihm helfen seine schwere Depression zu überwinden. Schließlich nahmen ihn Psychiatrische Kliniken wegen der hohen Suizidgefahr nicht mehr als Patienten auf....

Als er gemeinsam mit seiner Frau zu mir kam, dachte er dass er ein hoffnungsloser Fall sei. Er war berufsunfähig geworden und noch nicht einmal mehr in der Lage allein Auto zu fahren oder allein Einkaufen zu gehen. War ängstlich wie ein Kind geworden und hatte jegliches Selbstvertrauen verloren. 

Und zu seiner psychischen Depression hatte sich auch noch eine Lavierte Depression hinzu entwickelt, die mit diversen psychosomatischen Störungen und teils massiven Herschmerzen einher ging, weswegen er Kardiologen aufsuchte und diverse Herzuntersuchungen über sich ergehen ließ....Und obwohl bekannt ist dass Benzodiazepine nur für den Notfall gedacht sind und höchstens zwei Wochen lang eingenommen werden sollten, nahm er mit Wissen seines Psychiaters über zwei Jahre lang täglich dieses stark abhängig machende Benzodiazepin Tavor....

 

"Antidepressiva keinesfalls Absetzen, sondern Ausschleichen!"

 

Ich lehrte ihn in meiner 3 - Säulen - Lern - Psychotherapie seine Krankheit erstmals richtig zu verstehen und als weit weniger kompliziert und durchaus als schnell heilbar anzusehen. Schritt für  Schritt führte ich ihn mit ganz wenigen Sitzungen  aus der Krankheit heraus, zurück in ein psychisch gesundes Leben. Ein Weg den ich zuvor schon mit hunderten anderen Patientinnen und Patienten erfolgreich gegangen bin.

Um sein Gehirn wieder auf Normalität zu bringen war es notwendig dass er parallel zu seiner 3 - Säulen Lern - Psychotherapie auch diese unnötigen Antidepressiva, Benzodiazepine und auch das Schlafmittel ausschleichen musste. Ich empfahl ihm  hierzu sämtliche Medikamente monatlich nur um 10% zu verringern, so dass sein Gehirn die  Zeit bekam um sich von den Medikamenten zu Entwöhnen ohne Absetzsymptome zu verspüren.

Die Tabletten wurden mit einer scharfen Rasierklinge zerteilt und die Kapseln wurden geöffnet, einige Kügelchen entfernt und dann wieder verschlossen....

Franz hat sein Selbstbewusstsein zurück erlangt und führt Heute wieder ein ganz normales Leben. Ja, er ist durch die Hölle gegangen, aber die Überwindung seiner Krankheit hat ihn psychisch stärker gemacht, als er es ohne diese Krankheit jemals geworden wäre.

Franz war, wie unzählige andere Patientinnen und Patienten in Deutschland  ein Opfer der psychiatrischen Schulmedizin geworden. Denn statt ihm zu helfen haben Psychiater es geschafft, einem Menschen der zuvor noch nie in seinem Leben eine Depression hatte, Teile seines Gedächtnisses auszulöschen und ihn medikamentenabhängig, chronisch depressiv und arbeitsunfähig zu machen.

 

"Antidepressiva machen selbstverständlich abhängig!"

 

Glaubt man Ärzten; die Ihr Wissen von der Pharma-Industrie erlangt haben; dann sollen Antidepressiva angeblich keine Abhängigkeit erzeugen. Wer jedoch seine psychischen Erkrankungen nicht von selbst wieder los wird und auch zu keinem Psychotherapeuten geht, um sich einer Verhaltenstherapie oder Hypnosetherapie ohne Medikamente zu unterziehen, der wird in sehr vielen Fällen auch weiterhin jahre- bzw. lebenslang Antidepressiva einnehmen. Denn wer nicht gelernt hat ohne Psychopharmaka zu leben, zeigt ein Konfliktvermeidungsverhalten dass zu einer Chronifizierung oder Ausweitung seiner Erkrankung beitragen kann.

 

"Die Absetzprobleme von Antidepressiva werden von Ärzten seit jahrzehnten, aus Unkenntnis, verharmlost."

 

Die teils schweren Nebenwirkungen, wie z.B. Schlafstörungen, quälende Unruhezustände und die daraus resultierende Erhöhung der Suizidgefahr > die von der Pharmaindustrie zunächst energisch bestritten und absichtlich verschwiegen wurde < sind Heute, nachdem die Pharmaindustrie von Gerichten zu sehr hohen Strafzahlungen verurteilt wurde, auf sämtlichen Beipackzetteln von Antidepressiva aufgelistet. Dennoch werden diese Medikamente weiterhin von Ärzten systematisch verharmlost. Ärzte die keine unbahängigen Studien anerkennen wollen, machen sich zu Handlangern der Pharma- Lobby. Hierbei wird wirtschaftlicher Profit über das Wohl der Patienten gestellt.

Bei jährlichen Umsatzzahlen von ca. 5 Milliarden Euro allein in Deutschland und 11 Milliarden US Dollar in Amerika, kann man davon ausgehen, dass sehr viele Interessengruppen an der Verschreibung von Antidepressiva mitverdienen.

Fakt ist: Ich kenne hunderte  Patienten persönlich, bei denen ohne vorausgegangener fachspezifischer Anamnese, Befunderhebung oder Diagnose, schon innerhalb von weniger als zehn Minuten - von ihnen teils völlig  fremden Ärzten bzw. Psychiatern und Neurologen - die Einnahme von Antidepressiva nahegelegt und verschrieben wurden.

Weil die Absetzsymptome teils so quälend sind, dass die Patienten es nicht mehr schaffen die Medikamente abzusetzen, werden Patienten von einigen Ärzten regelrecht dazu gedrängt, lebenslang Antidepressiva einzunehmen.

 

"Seit über 30 Jahren werden  Ärzte und Öffentlichkeit von der Pharma-Industrie nach Belieben manipuliert und einer regelrechten Hirnwäsche unterzogen."

 

Es ist bekannt dass fast alle Universitäten in Deutschland von der Pharmaindustrie gesponsort werden. 90% der teils teuren ärztlichen Pflicht- Fortbildungen werden von der Pharmaindustrie organisiert und bezahlt. Häufig werden solche Fortbildungen ganz bewusst an wunderschönen Urlaubsorten abgehalten,  an denen die Ärzte manchmal sogar mit ihren Lebensgefährten oder der Familie auf Kosten der Pharmaindustrie, in 5 Sterne Hotels untergebracht werden.  Freikarten für Theaterbesuche und Tagesgelder  etz. inbegriffen.

71 000 niedergelassene Ärzte in Deutschland bekommen offiziell regelmäßige Zuschüsse von der Pharma-Industrie. Die Dunkelziffer dürfte nochmals höher sein. Sämtliche Studien für die Zulassung von Antidepressiva werden von der Pharma-Industrie in eigener Regie durchgeführt. (So wie die Autoindustrie in Deutschland die Politik belügt, so belügt die Pharmaisdustrie die Ärzte). Dabei wurden in der Vergangenheit negative Ergebnisse, wie z.B. die hohe Zahl von Nebenwirkungen, Gewalttaten und Suiziden unter Antidepressiva, nachweislich in großem Umfang  der Zulassungskommission gegenüber bewusst verschwiegen. Korruptions- und Betrugsfälle sowie  Schadenersatzansprüche an Patienten oder deren Hinterbliebene, kosteten die Pharma-Industrie in einem Zeitraum von 15 Jahren immerhin 30 Milliarden US Dollar.

Darüber hinaus ermittelt aktuell seit 2016 die Staatsanwaltschaft in Deutschland gegen zahlreiche Krankenkassen, weil sie unter dem dringenden Tatverdacht stehen, Ärzte angehalten zu haben, z.B. aus der Diagnose "Akute Depression" eine "Chronische Depression" zu machen, um durch diesen Betrug mehr Gelder aus dem staatlichen Gesundheitstopf zu ergaunern. Diese und andere schändliche Verhaltensweisen  einiger Krankenkassen und Ärzte, bei denen die Patienten rücksichtslos stigmatisiert und geschädigt werden, sollten die Patienten zur Vorsicht ermahnen.

Die einstige Annahme, dass Depressionen von einer genetisch  bedingten Primärerkrankung ausgehen, also verarbbär wären, ist mittlerweile wissenschaftlich wiederliegt worden. Dr.Dr. Stephan Ripke von der Harvard Universität hatte gemeinsam mit 126 Wissenschaftlern bei 18.000 Patienten die Genome untersucht und kam dabei zu dem Ergebnis, dass es keine "Endogene Depression" gibt....  Vielmehr sind  Depressionen auf äußere, psychosoziale Umstände zurück zu führen, die sich unter anderem aus dem sozialen und beruflischen Umfeld der Patienten ergeben können. Ca. 50% der Erstdiagnosen "Depression"  wurden übrigens von Hausärzten diagnostiziert, die sich weder die Zeit gelassen haben mit den Patienten zu sprechen, noch die fachlische Qualifikation besaßen um eine solche Diagnose stellen zu können.

Filmbeitrag: "Wie leichtfertig Atidepressiva verschrieben werden."

Einfach hier auf den roten Link klicken:

https://www.youtube.com/watch?v=JAhJmv57SeE

Filmbeitrag: "Tödliche Psychopharmaka - Geschäft mit der Schaffung von Krankheitsbildern."

Einfach hier auf den Link klicken:

https://www.youtube.com/watch?v=_i_-PJVRfu8

 

"Die Serotonin-Lüge"

 

Und es wird noch kurioser: Die bis Heute von einigen Ärzten immer noch propagierte Annahme, die Depression sei eine Serotoninmangel- Erkrankung, hat sich bereits vor über 30 Jahren in sämtlichen weltweit durchgeführten wissenschaftlichen Studien  als  falsch erwiesen: Zwischen Serotoninspiegel und Depression gibt es überhaupt keinen direkten Zusammenhang! 

Universitäts- Prof. em. Dr. med. Bruno Müller - Oerlinghausen, war einstiger Leiter der Forschungsgruppe "Klinische Pharmakologie" an der Psychiatrischen Klinik der Freien Universität Berlin und 12 Jahre lang 1. Vorsitzender der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft. 2007 wurde er mit der höchsten Auszeichnung die es für Ärzte in Deutschland gibt, der Paracelsus Medaille ausgezeichnet. Er beklagt dass "die Pharmaindustrie eine ganze Generation von Psychiatern  einer Hirnwäsche unterzogen habe, im Klartext: ....wie man die Ärzteschaft und die Öffentlichkeit glauben machen konnte, die Depression sei eine Serotoninmangelkrankheit."

Dass in Anbetracht der heutigen wissenschaftlichen Erkenntnisse hinsichtlich der hohen Unwirksamkeit, der schweren Nebenwirkungen und der teils enormen Absetzprobleme sogar noch mehr, statt weniger Antidepressiva verordnet werden, halte ich für völlig verantwortungslos und skandalös.

Ich bin der festen Überzeugung, die breite  Öffentlichkeit wird schon in wenigen Jahren wissen  und darüber Klagen, dass Antidepressiva der Volksgesundheit mehr geschadet haben als einst  das  vor Jahrzehnten von den Ärzten anfänglich ebenfalls gepriesene Medikament "Contergan"

Aber leider haben Skandale stets etwas gemeinsam: Sie erfolgen - für die Opfer - immer zu spät. Daher empfehle ich jedem Betroffenen und deren Angehörigen: Informieren Sie sich selbst. Und wenn Sie zu weit weg wohnen um einen meiner Vorträge besuchen zu können, dann informieren Sie sich Hier:

 

Buchempfehlung:

"Unglück auf Rezept"  Die Anti-Depressiva- Lüge und ihre Folgen.

von Peter & Sabine Ansari

Internet/Filmbeiträge

Filmbeitrag 1:       www.depression-heute.de

Filmbeitrag 2:     www.youtube.com/results?search_query=unglück+auf+rezept+die+

                           antidepressiva+lüge+und+ihre+folgen

                            von Peter & Sabine Ansaris

Filmbeitrag 3: Dr. Jan Dreher, klinischer Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, wägt in diesem Video die Risiken und Nutzen von Antidepressiva gegeneinander ab....

                            https://www.youtube.com/watch?v=pSmtwQv-ieg

Filmbeitrag 4:  Wie Sport und Ernährung gegen Depressionen helfen können.

                            https://www.youtube.com/watch?v=fXJhJibIrwQ

 

"Nicht alle Psychopharmaka sind bei psychischen Störungen so sinnlos wie Antidepressiva"

Bei einem akuten Trauma kann eine ein- bis zweiwöchige Gabe von  Benzodiazepinen durchaus angemessen sein.  Aber Vorsicht, denn Benzodiazepine haben ähnlich wie Alkohol oder Drogen, schwere Nebenwirkungen und ein hohes Suchtpotential.  Neuroleptika (Antipsychotika) in höhrerer Dosierung dazu führen dass die Hirnmasse schrumpft und Frühedemenzen gefördert werden.

Die dämpfende bzw. beruhigende Wirkung von Psychopharmaka sollte langfristig  durch Selbsthypnose oder andere Entspannungsverfahren ersetzt werden.

 

"Antidepressiva sind nichts anderes als Extra - Starke  Placebos."

 

Dies sagte der weltbekannte Forscher Irving Kirsch, nachdem er jahrzehntelang die Wirkungen von Antidepressiva in zahlreichen Meta - Studien mit zigtausend Patienten untersucht hatte

Und das ist noch geschmeichelt. Denn Placebos haben im Gegensatz zu Antidepressiva keine Nebenwirkungen, machen nicht abhähgig, fördern keine chronischen Krankheitszustände, machen Niemanden Berufsunfähigkeit und treiben auch Niemanden in den Selbstmord.

Andreas Lubitz (27), war der Piliot der mit dem Flugzeug  im März  2015 bei seinem Selbstmord 141 Menschen mit in den Tod nahm. Er hatte in den letzten 5 Jahren davor 41 Ärzte, vorwiegend Psychiater aufgesucht. Als er die Tat beging, stand er unter dem Einfluss starker Antidepressiva, deren Dosis er, weil sie ihm nicht halfen, erhöht hatte....

Am 6.Juli 2016 tötete der erst 18 jährige deutsch - Iraner Ali David Sonobly unter Einfluss von Antidepressiva im Rahmen eines Erweiterten Suizids in Münschen 9 Menschen und dann sich selbst.

Zur Suididalität von Antidepressiva schreibt Prof. Dr. Bruno Müller Oerlinghausen:

"Die Medikamente können in einem Gehirn, das bislang niemals an Suizid gedacht hat, plötzlich Suizidgeganken produzieren, die von den Betroffenen als persönlichkeitsfremd erlebt werden.

Fakt ist: In den letzten 20 Jahren hat sich die Zahl der schweren chronischen Depressionen trotz, oder sogar wegen, der Antidepressiva vervierfacht. Die Krankenstände in Betrieben und Zahlen von Frühberentungen steigen aufgrund von Depressionen und Ansterkrankungen ungebremst weiter. Die Schulmedizin und ihre Antidepressiva haben kläglich  versagt!

Viele Menschen sind  durch  Antidepressiva in eine Depressionsspirale geraten, die es ihnen nicht mehr möglich macht das Medikament abzusetzen, weil sie die quälenden Absetz-Symptome nicht aushalten können.

Seit 2015 steht in der S3 Behandlungsleitlinie für Ärzte zur Unipolaren Derpession zu lesen dass  Antidepressiva bei leichten bis mittelschwerden Depressionen nicht besser wirken als Placebos und bei schweren Depressionen nur einen solch geringen zahlenmäßigen Prozentsatz besser sind, dass er therapeutisch nicht spürbar ist. Also braucht NIEMAND Antidepressiva!!!

Aber dennoch wird paradoxerweise in gleicher Leitlinie den Ärzten empfohlen, sie sollen ihre Patienten die Antidepressiva 9 - 24 Monate lang einnehmen lassen. Und es steht weiter zu lesen, dass Patienten die drei depressive Episoden erlebt haben, sogar für den Rest ihres Lebens die Antidepressiva weiter einnehmen sollen........

Die Frage, welche Interessen hier vertreten werden, beantwortet sich wohl von selbst.

Weitere Infos über Antidepressiva finden Sie hier unter Psychopharmaka./.Psychotherapie     und bei  Depressionen

 

Mit einem Klick erfahren Sie mehr zu:

Antidepressiva und Suizidrate

 

 

Vorsicht, wenn Sie Antidepressiva absetzen!

Wenn Sie seit längerer Zeit Antidepressiva eingenommen haben und sie jetzt Absetzen möchten, dann tun Sie dies bitte unbedingt unter der Aufsicht von "Ärzten die sich mit Antidepresiva wirklich auskennen!" Und auch dann nur sehr, sehr langsam, über einen sehr langen Zeitraum hinweg. Dabei wäre es sinnvoll, wenn der Arzt der Sie dabei betreut, nicht zu jenen Ärzten gehört die Absetzprobleme durch Antidepressiva leugnen!


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