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Heilpraktiker für Psychotherapie, Hypnosetherapie und Verhaltenstherapie im Saarland.

 

Adalbert Hoffmann

Am Heidknüppel 4
66346 Püttlingen (Saarland)

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ADHS Therapie ohne Medikamente durch Hypnosetherapie im Saarland.                                                   

 

 

"ADHS ist meist eine Fehldiagnose und die Gabe von Ritalin nicht gerechtfertigt!"

 

Die Direktorin der Kinderklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie der viel gerühmten Berliner Charité, Frau Ulrike Lehmkuhl, hält 90% der ADHS Diagnosen für Fehldiagnosen!

                                                                           (Quelle: Süddeutsche Zeitung)

Viele angesehene Fachärzte und Neurobiologen lehnen die Gabe von  (Ritalin, Conzerta) bei der Diagnose ADHS schon seit Jahren grundsätzlich ab, da sie den medizinischen Nutzen und die Notwendigkeit in Frage stellen und den Schaden durch die zu  erwartenden Nebenwirkungen nicht verantworten können. ADHS ohne Medikamente durch Hypnosetherapie und kognitive Verhaltenstherapie zu behandeln, hat sich nicht immer, aber zumindest in meiner Praxis als erfolgreich gezeigt.

Natürlich kenne ich auch mehrere Studien und Beiträge von Ärzten, wonach die Entstehung von  ADHS genetische Gründe haben soll. Und ich unterstelle den Forschern auch keine unlauteren Absichten. Aber ich weiß auch dass es Studien gab, die jahrzehnte lang die Behauptung unterstützten dass auch die Depression eine genetisch bedingte Erkrankung sei, die auf einen Mangel an Botenstoffen zurückzuführen sei und folglich durch Antidepressiva behandelt werden müsse.

Aber die Harvard Universität hat im Jahre 2013 durch Studien von Dr. Dr. Stehpan Ripke und weiteren 126 Forschern an 16000 depressiven Patientinnen und Patienten wissenschaftlich evident nachgewießen dass es dafür keinerlei Beweise gibt... Heute ist die Ärztschaft klüger und die einstmals so häufig diagnostizierte "Endogene Depression" wird nicht mehr diagnostiziert. Die Fehldiagnosen wurden einfach unter den Teppich gekehrt und es wird seitens der Ärzteschaft so getan als hätte es sie nie gegeben. So viel zu fehlbaren Studien und ärztlichem Wissen.

Ihrem Kind zu Liebe sollten Sie sich das folgende Video ansehen!

Klicken Sie einfach auf die Web.

https://www.youtube.com/watch?v=4FFKow0D3G4

Mit ein Grund dafür, weshalb Ärzte die ADHS Kinder unter Drogen setzen, ist dem Umstand geschuldet  dass es unter den Psychotherapeuten zu wenige geeignete Verhaltens- oder Kindertherapeuten gibt. Psychotherapie und Hypnosetherapie könnten helfen, werden aber zu selten angewandt. Auch aus diesem Grund hat der Verband freier Psychotherapeuten (VfP, aktuell über 10000 Mitglieder) eine Pedition beim Bundestag eingereicht, in dem wir fordern dass die gesetzlichen Krankenkassen die Heilkosten für eine Therapie durch Heilpraktiker für Psychotherapie übernehmen. Denn vielen Kindern könnte entweder und sowohl als auch, durch eine Psychotherapie oder eine Neurofeedback-Therapie* besser, da nebenwirkungsfrei, geholfen werden als durch die Einnahme von unkalkulierbaren Drogen. Darüber hinaus wäre es auch wünschenswert, wenn die Krankenkassen auch für die vielen wegen der Corona-Krise psychisch erkrankten Kinder und der vielen fehlenden Therapieplätze die Kosten für eine private Heilbehandlung übernehmen würden.

 

Die Psychotherapie bei ADHS erzielt oftmals die besten Ergebnisse im Rahmen einer Familientherapie, bei der Eltern und Bezugspersonen mit an den Sitzungen teilnehmen. Denn die Konzentrationsstörung entsteht meiner Erfahrung nach häufig wegen einer "Unterforderung" oder "Vernachlässigung" des Kindes innerhalb seines sozialen Umfeldes. Denn selbst dann, wenn sich eine Mutter den ganzen Tag über in der Nähe des Kindes aufhält, dessen Aktivitäten aber dennoch nicht genügend Aufmerksamkeit schenkt, kann es vorkommen dass das Kind selbst das Interesse an seiner Aktivität verliert und sie beendet um zu einer anderen Aktivität zu wechseln.

Die ADHS Störung kann auch entstehen, weil ihm ein oder beide Elternteile z.B. nach einer Trennung, nicht mehr die gewünschte Aufmerksmkeit schenken können. Die Folgen sind unruhige Kinder die schnell von einer Idee, Aktivität oder Aufgabe zur anderen wechseln ohne eine Sache zu vollenden. Es entsteht dadurch beim Kind eine starke innere Unruhe, Konzentrationsstörungen und gelegentlich auch ein Bewegungsdrang, unter dem das Kind selbst am meisten leidet, weil weder Eltern noch Kinder mit eine Zappelphilip klar kommen.

 

"Wollen Sie wirklich dass Ihr Kind später auch noch als Erwachsener Medikamente einehmen soll?"

 

Die Gabe von Ritalin etz. endet nicht  automatisch mit  der Pubertät, sondern viele Erwachsene bleiben ein Leben lang ADHS Patienten und abhängig von diesen Medikamenten!

Während bis vor wenigen Jahren noch in den Lehrbüchern stand dass ADHS eine Verhaltensstörung mit Beginn in der Kindheit und Jugend  sei, die spätestens im Erwachsenenalter endet, weiß man Heute dass auch Erwachsene unter ADHS leiden.

Bei der Diagnose kann die  ADHS auch  mit der Borderliner- oder der dissozialen Persönlichkeitsstörung verwechselt werden. Außerdem sind die einstigen ADHS - Kinder mit zunehmendem Alter eher suchtgefährdet, als Kinder die ihre Kindheit nicht unter Drogen durchlebt haben.

 

"Ritalin-Verschreibungen gehen nach 20 Jahren erstmals leicht zurück."

 

Späte Einsicht oder schlechtes Gewissen? Nachdem in der Zeit von 2003 bis 2013 die Metylphenidat-Verschreibungen ständig massiv angestiegen waren, gingen die Zahlen nun seit 2013 um 10 % zurück.

„Für den deutlichen Rückgang sind vermutlich die neuen Arzneimittelrichtlinien verantwortlich“, sagte DAK-Experte Jan Helfrich. Seit 2010 dürfen aufgrund dieser Änderungen nur noch Fachärzte aus den kinderärztlichen, psychiatrischen und neurologischen Fach­gebieten bei ADHS spezifische Arzneimittel verordnen. Folgeverordnungen durch andere Fachärzte sind nur noch in Ausnahmefällen möglich.

Ich würde mich freuen, wenn Hausärzte auch nicht mehr so einfach mit der Diagnose Depression herumspielen und auch keine Antidepressiva verschreiben dürften. Denn bislang werden ca. 50% der Antidepressiva- Verschreibungen von Hausärzten ausgestellt, die weder die Zeit noch die Qualifikation haben, psychische Erkrankungen fachgerecht bewerten oder gar therapieren zu können.

 


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