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Heilpraktiker für Psychotherapie, Hypnosetherapie und Verhaltenstherapie im Saarland.

 

Adalbert Hoffmann

Am Heidknüppel 4
66346 Püttlingen (Saarland)

Kontakt

Rufen Sie einfach an +49 6898 4409036 oder nutzen sie unser Kontaktformular.

Sprechzeiten

Mo. bis Fr. von  09/00 - 12/00 und 14/00 - 19/00 Uhr

 

Bei Notfällen dürfen Sie mich gerne auch außerhalb der üblichen Geschäftszeiten, an Sonn- oder Feiertagen kontaktieren.

Heilpraktiker für Psychotherapie, Freie Psychotherapeuten Saarland  für Verhaltenstherapie und Hypnosetherapie Saarland. Psychologischer Notfall Saarland                                              

"Herzlich Willkommen"

 

Während Schulmedizin und Pharmaindustrie bei der Behandlung von "Organischen Erkrankungen" durchaus erfolgreich  sind, so sind  viele Psychiater und Psychotherapeuten bei der Behandlung nicht organisch bedingter, "Psychischer Erkrankungen" nachweislich relativ erfolglos. Daher biete ich als Heilpraktiker für Psychotherapie (Freie Psychotherapie, Psychotherapeuten im  Saarland, Psychotherapie im Raum Püttlingen, Völklingen, Saarbrücken, Saarlouis, Merzig) zur Alternative meinen Patientinnen und Patienten durch die Anwendung meiner praxisbewährten "Drei Säulen Lern-Therapie" (Verhaltenstherapie, Hypnosetherapie und Philosophie) sehr schnelle  und nachhaltig wirksame  Hilfe bei Depressionen, Angsterkrankungen und anderen psychischen und psychosomatischen Krankheiten sowie Saarland Notdienst bei psychologischem Notfall.

"Gemeinsam finden wir eine Lösung"

"Für den medizinischen Heilerfolg sind  weder der akademische Grad noch die Berufsjahre eines Arztes oder dessen Auszeichnungen relevant.  Das einzige was zählt ist eine bewährte Methode mit einem  sehr hohen Wirkungsgrad und eine damit selbstverständlich einhergehende ebenfalls sehr hohe Heilungsquote! Die Wirkung einer Psychotherapie sollte sowohl sehr schnell spürbar als auch   unbedingt nachhaltig sein.

Verschwenden Sie daher keine kostbare Lebenszeit mit jahrelangen Psychotherapien und Medikamenten, die zu wenig Fortschritte oder sogar erhebliche Verschlechterungen mit sich bringen.

Es ist bekannt, dass die allermeisten Krankenstände und Frühberentungen auf psychische Krankheiten zurück zu führen sind. Und es ist ebenfalls bekannt und statistisch belegt, dass die Schulmedizin sich bei der Behandlung psychischer Krankheiten in den letzen 60 Jahren  kaum zum Positiven hin weiter entwickelt hat. Und es ist offensichtlich, dass die Krankheiten durch die missbräuchliche Anwendung von Psychopharmaka und den oftmals wirkungslosen Langzeittherapien zu immer mehr chronischen und schweren Krankheitsverläufen geführt haben und weiter führen.

Die 3 Säulen - Lernpsychologie

Falls Sie nicht glauben können, dass bereits eine einzige Sitzung meiner speziellen 3 Säulen - Lernpsychotherapie Ihnen durchaus mehr helfen kann als jahrelange Gesprächstherapien, Klinikaufenthalte und Psychopharmaka, dann kann ich Ihnen dies nicht verdenken.

Denn die allermeisten meiner Patientinnen und Patienten hatten, bevor sie zu mir kamen, den Glauben an ärztliche Hilfe und Heilsversprechungen von angeblichen Wunderheilern etz. und

"Ein Leben ohne psychische Krankheiten"

bereits verloren.

Frage: Was macht meine Therapie - Methode so einzigartig und erfolgreich? Antwort: Ich gebe den Menschen schon ab der ersten Sitzung einen konkreten Plan der, sofern sie ihn befolgen, Sie aus der Krankheit heraus führen wird.

 

Transparenz

Meine 3 Säulen - Lerntherapie aus

Verhaltenstherapie - Hypnosetherapie - Philosophie

umkfasst nur  3-5 Sitzungen und kostet:

Die ersten 3 Sitzungen  Lerntherapie mit Hausaufgaben.                 (3 x  90 Min. á 120.-€)

Danach  je nach Bedarf 2 weitere Sitzungen  zur Nachbehand

(2 x 60 Min. á 80.-€)

Machen Sie den Versuch. Verlassen Sie sich auf Wissenschaft,  Logik und  unwiderlegbare Fakten.

 

Depressionen, Angststörungen... und nahezu alle anderen psychischen und psychosomatischen Störungen entstehen ursächlich in der Regel nicht durch biochemische Veränderungen in ihrem Gehirn, sondern durch das Unvermögen in ihrem Leben zurecht zu kommen. Am Anfang eines Problems steht immer zuerst der Gedanke und danch erst die biochemische Reaktion.   Daher ist die längere Einnahme von Antidepressiva, Schlafmitteln, Beruhigungsmitteln und Antipsychotika (Neuroleptika)  in nahezu allen Fällen absolut unnötig und kann die Krankheit fördern und durch Nebenwirkungen sogar auch noch erheblich verschlimmern...

 

"Ein helles Licht am Ende des Tunnels"

Bereits hunderten Patienten und auch immer mehr Schulmedizinern und deren Familienangehörigen...die zuvor jahrelang erfolglos bei Hausärzten, Psychiatern, Neurologen oder ärztlichen Psychotherapeuten im Saarland in Behandlung waren, konnte ich durch meine "3 - Säulen - Lern - Psychotherapie"  innerhalb ganz weniger Sitzungen  dabei helfen ihre Krankheit schnell und insbesondere nachhaltig bzw. dauerhaft zu überwinden!!!

Durch die aktive, vom Patienten gestaltete, Selbsttherapie werden auch das für das seelische Gleichgewicht unbedingt notwendige Selbstbewusstsein und die Selbstakzeptanz der Patientinnen und Patienten gefördert.

"Wenn der Patient erst einmal den richtigen Weg kennt und geht, dann  gibt es auf dieser Welt keinen besseren Therapeuten als den Patienten selbst"

 

Meine Philosophie ist recht einfach:

Jedes Feuer (Jede Depression, Angststörung... und psychosomatische Erkrankung....) erlischt von selbst, wenn man ihr den Brennstoff  bzw. die Krankheitsursachen (erlernte Fehlprogmme, negatives Denken und negative Sicht der Dinge....) entzieht. Dies bedeutet das psychische Erkrankungen an ihren Ursachen therapiert werden sollten und nicht - wie viele Schulmediziner dies leider seit jahrzehnten relativ dilletantisch und daher auch erfolglos versuchen - vorrangig durch Symptombekämpfung mittels Antidepressiva, Neuroleptika (Antipsychotika) Schlaf- und Beruhigungsmitteln oder deren Kombination mit teils veralteten und oft wenig effizienten  Methoden der Psychoanalyse, der Tiefenpsychologie oder der Gesprächstherapie.

Mein Anspruch an Ihre Therapie:

"Keine halben Sachen"

Nach meiner Definition von "Gesund sein",  gilt ein  Mensch  erst dann als "geheilt", wenn er dauerhaft, über Jahre hinweg, keine Rückfälle hat oder fürchten muss und auch zukünftig für den Rest seines Lebens weder Psychopharmaka noch Psychotherapien, Selbsthilfegruppen oder Betreuung  benötigt. 

Diesem Anspruch gerecht zu werden, hat die Schulmedizin bis heute leider nicht genügt. Ja, es wird schon als Erfolg gewertet wenn der Patient unter ständiger Medikation und Betreuung nicht das Leben nimmt. Die Mauern der Gummizellen im Irrenhaus werden heutzutage ersetzt durch Neuropeltika und Benzodiazepine....So hat jeder Verstand sein eigenes Gefängnis und die Psychiatrie ihren zweifelhaften Erfolg?

 

"Lachen statt zu Weinen! Selbstbewusstsein statt Selbstmitleid..."

"Meine Psychotherapie ist so aufgebaut, dass die Patienten bei mir lernen psychisch so stark zu werden, dass sie allen Anforderungen des Alltags jederzeit  nicht nur selbst gewachsen sind, sondern sie wachsen durch das Überwinden ihrer scheren Krankheit danach geradezu über sich hinaus.

Nur so werden Rückfälle und die Angst davor, auch in Zukunft nicht mehr auftreten können und die Patienten bleiben ohne fremde Hilfe für den Rest ihres Lebens dauerhaft gesund."

 

"Unwissenheit und Ignoranz gefährden die Patienten!"

Falls Ihr Arzt Ihnen ein Antidepressivum empfhiehlt, weil die Gründe für Ihre Angstzustände oder Depressionen angeblich auf ein biochemisches Ungleichgewicht, wie etwa einen Serotoninmangel im Gehirn zurückzuführen sind, dann fragen Sie ihren Arzt doch einmal woher er denn überhaupt wissen will dass Sie einen Serotoninmangel haben, wenn er Ihre Botenstoffe doch gar nicht  untersucht hat....

Nach heutigem Stand der Forschung gibt es weder Bluttests noch Biomarker oder Hormonstatus-Bestimmungen, welche eine Depression zuverlässig anzeigen...D.h. es ist unmöglich eine Depression anhand eines Serotoninmangels nachzuweisen! Tianeptin ist ein angeblich gut wirksames Antidepressivum, das allerdings den Serotoninspiegel sogar senkt.....Ich habe in den letzten Jahren unzählige Vorträge über Antidepressiva gehalten und nie war bei der anschließenden Diskussion ein Arzt in der Lage mir zu wiedersprechen. Im Gegenteil. Sie mussten mir recht geben. Wie kann man anhand solcher Fakten dennoch reinen Gewissens   an der Behauptung festhalten,  die Depression sei eine Serotoninmalgelerkrankung???

Wenn z.B. ein Patient wegen schwerer Depressionen in Rente geschickt wird, dann treffen die Ärzte diese Entscheidung ausschließlich aufgrund von psychischen Symptomen die im Handbuch des ICD10 oder des amerikansischen  DSM verfasst sind. Niemand stützt  die Entscheidung einer Frühberentung  auf einen chronischen Serotonin-Mangel. Jeder Simulant kommt mit seinem vorzeitigen Rentenbegehren durch....

Wenn ein Arzt tatsächlich  die Wirkung von Antidepressiva mit der von Insulin vergleicht, dann sollte dieser Mensch wegen dieser unsinnigen Formulierung  meiner Meinung nach nicht mehr an Pateinten praktizieren dürfen. Denn mit Insulin kann einem Diabetiker nachweilsich in nahezu allen Fällen sofort geholfen werden, wärhend durch die Behandlung mit  Antidepressiva eine vergleichbar heilende Wirkung bei Depressionen nie nachgewiesen wurde. Im Gegenteil:  Durch die Anwendung von Antidepressiva wurden die Verläufe der Depressionen nachweislich häufiger und immer  schlimmer. (Siehe Graphik am Ende der Seite).

Die Verordnung von Antidepressiva zur Bekämpfung von Depressionen empfinden führende Wissenschaftler und Ärzte (Die nicht auf der Lohnliste der Pharma-Industrie stehen) als nicht effizient und nicht nötig! Andere  Ärzte hingegen, ignorieren alle bekannten wissenschaftlichen Fakten und setzen dadurch die Gesundheit ihrer Patienten aufs Spiel, um sich entweder selbst zu bereichern oder weil sie offensichtlich an  massiven Wissensdefiziten leiden. Obwohl  namhafte unabhängige Studien die Wirkung von Antidepressiva in etwas mit der von Placebos gleichstellen, werden dennoch von den Ärzten schwere Nebenwirkungen, wie Herzerkrankungen, Frühdemenz, Verlust der Libido, Abhängigkeit und die erhöhte Suizidalität in kauf genommen...

 Am Besten, Sie bringen ihren Arzt gleich mit zu mir in die Praxis oder zu einem meiner Vorträge, damit er dort öffentlich mit mir über Sinn oder Unsinn von Antidepressiva und die ebenso unsinnige wie fahrlässige  Verordnung  von Schlafmitteln diskutieren kann.

(Am Ende des Textes finden Sie eine Graphik die das Hier beschriebene verdeutlichen soll).

 

 

Herausforderung:

Weil ich in den letzten Jahren sehr vielen  Patientinnen und Patienten, die zuvor in der  psychiatrischen SHG Klinik in Völklingen erfolglos mit Psychopharmaka behandelt wurden, dabei helfen konnte mittels meiner 3-Säulen - Lern -Therapie Methode schnell und nachhaltig gesund zu werden, habe ich  die dortige Chefärztin und ihr Team herausgefordert  im Rahmen eines Vortrages öffentlich mit mir über den Missbrauch von Psychoparmaka-Anwendungen und die Defizite der klinischen Psychiatrie und Psychotherapie  zu diskutieren. Aber leider erhielt ich weder eine Reaktion, noch eine Einladung.

Jahr für Jahr werden von Krankenkassen  Unmengen an Gelder für Psychopharmaka und Therapiemethoden verschwendet, die Statistiken zur Folge relativ erfolglos sind und offenbar sogar mehr Schaden als Nutzen bewirken können. Deshalb fordere ich  im Interesse aller  psychisch erkrankten Patientinnen und Patienten, jede Universität und jede psychiatrische Klinik dazu auf, mich zu öffentlichen Vorträgen und Diskussionen einzuladen, um  meine überaus erfolgreiche "3- Säulen- Lern- Psychotherapie - Methode" den Ärzten und  einer breiten Öffentlichkeit vorstellen zu dürfen und ihre hohe Wirksamkeit durch *Studien nachweisen zu können. 

*(Studien die die Wirksamkeit einer Psychotherapiemethode nachweisen können, kosten sehr viel Geld und werden daher meist von der Pharmaindustrie bezahlt. Diese kann jedoch an einer erfolgreichen Methode der Psychotherapie kein wirkliches Interesse haben. Denn im Vordergrung klinischer Anwendungen steht offenbar nicht das Wohl der Patienten, sondern der Profit.

Daher ist an ein Ende des ständigen Anstieges der betrieblichen Krankenzahlen und Frühberentungen nicht zu denken.

 

Informieren Sie sich  auch auf anderen Seiten!!!

Klicken Sie Hier auf : Depression-Heute.de

Ich hoffe Sie finden auf meiner Homepage wertvolle Tips die Ihnen weiterhelfen können, schnell wieder gesund zu werden und es auch zu bleiben.

 

Ich freue mich auf Ihren Besuch!

 

Adalbert Hoffmann

(Heilpraktiker für Psychotherapie und Hypnosetherapie)

Kurzfassung: Was Sie unbedingt über Psychotherapie und Antidepressiva wissen sollten:

Ich habe bei Youtube einen sowohl lustigen als auch sehr informativen und wie ich finde, wichtigen Filmbeitrag gefunden, den ich allen Patienten, denen ihre Diagnosen Ängste bereiten, an´s Herz lege, sich anzusehen. Nehmen Sie sich die Zeit und Klicken Sie einfach auf das blaue Feld.  https://www.youtube.com/watch?v=n_085Upv24A

Profitieren auch Sie bei freien Psychotherapeuten von einer freien Auswahl an Psychotherapie - Methoden.

Unter dem Oberbegriff "Psychotherapie" werden von den kassenärztlich zugelassenen  "Psychotherapeuten Saarland" und "Heilpraktiker für Psychotherapie Saarland" teils recht unterschiedliche Psychotherapiemethoden angeboten. Dies liegt daran dass wir Heilpraktiker für Psychotherapie, im Gegensatz zu den Kassentherapeuten, nicht an starre 3 Therapieverfahren, wie Psychoanalyse, Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie und Verhaltenstherapie gebunden sind, sondern  den Vorteil nutzen können, außerdem auch alternative Therapiemethoden wie die Kombination aus Hypnosetherapie Saarland  und der kognitiven Verhaltenstherapie Saarland oder Traumabehandlungen durch EMDR etz.  frei auswählen und anwenden dürfen.

 

Unter welchen Beschwerden leiden Sie?

Fühlen Sie sich unwohl, merkwürdig gestimmt, fremd im eigenen Körper, scheinbar grundlos ängstlich, zitterig und angespannt, sind nervlich überfordert, körperlich oder psychisch erschöpft und antriebslos....?  Oder leiden Sie unter:

Schlafstörungen,  Appetitlosigkeit, Zwangs- ideen, -gedanken, -handlungen, Grübelzwang, Gedankenkreisen, Konzentrationsstörungen, ADHS, Angsterkrankungen? Benötigen Sie Hilfe bei Panikattacken oder Phobien (Haben Angst vor Menschen, Tieren, Situationen, Höhenangst, Platzangst, Flugangst, Angst Auto zu fahren......)? Leiden Sie an Hypochondrie, Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen, Anpassungs- oder Belastungsstörungen, Prüfungsängsten, Angst verlassen zu werden und vor dem Alleinsein, Trauerbewältigung, Suchterkrankungen? Benötigen  Sie sehr dringend eine sofortige, wirksame Hilfe bei Depressionen?                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Oder haben Sie Angst vor einem Burnout, Angst schwer zu erkranken, vielleicht nie wieder gesund zu werden, es nicht mehr auszuhalten? Verspüren Sie starke innere Unruhe oder sogar Suizidgedanken? 

Psychische Belastungen können aber auch zu körperlichen Beschwerden führen, wie zum Beispiel: Psychogenem Asthma, Neurodermitis, Allergien, Chronisch entzündlichen Magen oder Darmerkrankungen (Colitis Ulcerosa), Kreislaufstörungen und Schwindel, Sodbrennen, Herzneurose, Rheumatischen Erkrankungen, Fibromyalgie, Migräne.....  

Aber auch wenn sie Abnehmen oder mit dem Rauchen aufhören möchten, gebe ich Ihnen gerne fachlischen Rat und Hilfe.

Hypnosetherapie kann auch dann helfen, wenn andere Methoden der Psychotherapie versagen.                                                                                                                                                                                                                                      Nahezu sämtliche  nicht organisch bedingten, psychischen Erkrankungen entstehen ursächlich  aufgrund einer Vulnerabilität bzw. Hypersensibilität der Patienten. Jeder Gedanke führt bei hochsensiblen Menschen automatisch zu verstärkten Stimmungsschwankungen, die mit körperlichen und seelischen Reaktionen einhergehen und so auch Krankheiten verursachen können.

Viele  Menschen verhalten sich in Belastungssituationen immer noch so, wie sie es in früher Kindheit erlernt haben.  Die Eine ist mutig, der Andere ängstlich..... weil sie schon als Kinder so waren. Vielen meiner Patienten fehlt es beim Ausbruch ihrer Erkrankung, und auch währenddessen, an Selbstbewusstsein. Auf einer Skala von 1 bis 10, wobei  höher besser ist, geben die Meisten sehr niedrige Werte an. Der Mangel an Selbstbewusstsein scheint  bei vielen psychichen und psychosomatischen Erkrankungen mit an vorderster Stelle der Krankheits-Ursachen zu stehen. Denken Sie einmal darüber nach!

Um  Patienten zum Beispiel dabei zu helfen Selbstbewusstsein zu erlangen, ist es notwendig ihre alten Denk- und Sichtweisen, ihr Fühlen - Denken und Handeln zu analysieren und gegebenenfalls zu verändern.  Aber wo ist der Mangel an Selbstbewusstsein in Form von Programmen abgespeichert? Antwort: Oftmals verdrängt und bewusst nicht wahrnehmbar, im  Unterbewussten.  Daher wirkt zum Beispiel eine kognitive Verhaltenstherapie am allerbesten in Kombination mit einer Hypnosetherapie. Denn in Trance, das kann man anhand der veränderten Hirnwellenfrequenzen nachweisen, öffnet sich das Tor zum Unterbewussten. Anders ausgedrückt, der Mensch wechselt von der Sachebene auf die Emotionsebene. Dabei kommen häufig starke, längst vergessene oder verdrängte Gefühle wieder hoch und die Seele ist bereit für neue Lösungen und positive Veränderungen.

Aber auch die Hypnose ist nur so gut, wie die Suggestion die durch sie transportiert wird. Daher sind neben der kognitiven Verhaltenstherapie auch  die Philosophie und die Selbsthypose sehr wichtige Bestandteile meiner Kombinierten Hypnosetherapie.

Psychotherapie mit oder ohne Antidepressiva?

Zweifellos leisten die Schulmedizin und Pharmaindustrie bei der Behandlung organischer Krankheiten seit Jahrzehnten teils hervorragende Arbeit. Aber bei der Behandlung psychischer Erkrankungen, wie z.B. Angststörungen  und Depressionen, werden häufig schwerwiegende Fehler gemacht, unter denen dann die Patienten zu leiden haben.

Ich bin nicht grundsätzlich gegen Psychopharmaka, denn Benzodiazepine (Tavor, Valium..) erzielen in Notfällen oder in Händen verantwortungsbewusster Ärzte, durchaus bei akuter, kurzfristiger Anwendung, positive therapeutische Wirkungen. 

Aber obwohl ich sehr wohl weiß, wie quälend Depressionen und andere psychische Erkrankungen sein können und verstehen kann dass Patienten nach schneller Hilfe suchen, so muss ich dennoch dringend vor der Einnahme von  Antidepressiva oder einer länger andauernden Einnahme anderer Psychopharmaka genau so abraten, wie ich durstigen Menschen abraten würde Meerwasser zu trinken.Denn es stillt den Durst nur kurz und macht dann aber noch durstiger.....

Es gibt allerdings auch Menschen, die glauben fest daran dass Antidepressiva; die laut unabhängigen wissenschaftlichen Studien bei genauerer Überprüfung nicht besser wirken  als Placebos; ihnen geholfen haben und dass ohne Einnahme dieser Medikamente ihre Depression wieder zurück käme.... Und weil die Absetzsymptome sich ähnlich anfühlen wie die Krankheit, glauben Patienten - und viele mit der Absetzproblematik nicht vertraute Ärzte -  die Depression sei wieder zurück. Die Folge: Das Medikament wird wieder eingenommen....

So entsteht die sogenannte Depressionsspirale, bei der aus einer vormals leichten akuten depressiven Episode eine schwere chronische Depression und eine Medikamentenabhängikeit entstehen können.

Wenn Sie sich die graphisch  dargestellten Statistiken von Krankenkassen hier bei Infos/ Preise ansehen, dann können Sie zweifelsfrei feststellen dass der Anstieg der betrieblichen Krankschreibungen und auch der von psychisch bedingten Frühberentungen, parallel zu den vermehrten Antidepressiva-Verschreibungen verläuft. In der kurzen Zeit von 2013 bis 2016 haben sich die Antidepressiva- Verschreibungen sogar vervierfacht. Aber während gute Medikamente bei nahezu sämtlichen anderen Krankheiten nachweislich für eine Reduzierung der Krankenzahlen gesorgt haben, bewirken Antidepressiva ganz offensichtlich das Gegenteil: Statt gesünder, sind die Menschen mit oder wegen Antidepressiva, sogar noch kränker geworden!

Studien mit über 260000 depressiven Patienten zeigten, dass nach 5 Jahren noch knapp die Hälfte ihre Antidepressiva einnehmen müssen, weil sie die quälenden Absetztsymptome nicht aushalten und deshalb nicht mehr von den Antidepressiva loskommen. Dabei zählten  die meisten Depressionen  früher - vor Einführung der Antidepressiva - nicht zu den schweren Krankheiten, sondern die allermeisten Depressionen besserten sich irgendwann auch wieder - ob sie behandelt wurden oder nicht - von selbst. Danach waren dann die Patienten meist viele Jahre kerngesund. Wer in dieser Zeit allerdings Antidepressiva nimmt, der fühlt sich nicht nur krank, sondern ist auch krank, weil die Nebenwirkungen sein Gehirn belasten.....

Studien belegen: Antidepressiva schwächen die Wirkung von Psychotherapie!

 

Wenn mir ein Psychotherapeut erzählt dass seine Therapiemethode besser wirke in Kombination mit Antidepressiva, dann ist dieser Therapeut offenbar von seiner eigenen Methode nicht sonderlich überzeugt! Warum sollte der Patient  es dann sein? Die Pharma-Lobby hat, neben vielen anderen Lügen, auch das Märchen von der Überlegenheit  einer "Kombinierten Pharmakotherapie"  in die Welt gesetzt und viele Ärzte und Psychotherapeuten haben diesen Unsinn einfach kritiklos in die Patientenberatung übernommen. Daten der Weltgesundheitsorganisation WHO belegen dagegen in zahlreichen Studien, dass Patienten die keine Antidepressiva eingenommen hatten, danach weniger Rückfälle und bessere Gesundheitszustände haben als Patienten die Antidepressiva benutzten......

Sollte es einem depressiven Patienten nach einer Kombinierten Psychotherapie irgendwann tatsächlich besser gehen - weil nahezu jede Depression sich naturgemäß schon nach kurzer Zeit in den allermeisten Fällen wieder von selbst bessert -  dann wird er sich fragen müssen, ob es die Psychotherapie oder die Pillen waren, die ihm geholfen haben. Und weil er diese Frage nicht beantworten kann,  greift er schon bei der nächsten Episode  wieder zu Psychopharmaka.... (Unabhängige Studien belegen: Die Psychotherapie, die Sporttherapie  und auch sämtliche andere Therapien wirken besser ohne Antidepressiva als mit! Und auch die Rückfallquote ist nach Studien der WHO ohne Antidepressiva wesentlich geringer als mit.....)

Die Existenzberechtigung der Antidepressiva basiert auf der "Serotonin - Lüge!"

 

Wenn mir Patienten berichten, dass ihre Hausärzte oder Psychiater ihnen erzählen, die Depression sei eine "Serotoninmangelkrankheit"  und ginge einher mit einem Mangel an Serotonin im Gehirn, der durch SSRI Antidepressiva gezielt behoben würde, dann widerspricht dies sämtlichen - nicht von der Pharma-Industrie manipulierten - wissenschaftlichen Erkenntnissen. Denn bereits vor über dreißig Jahren haben unabhängige Forscher in zahlreichen Studien immer wieder eindeutig nachgewiesen dass depressive Menschen überhaupt keinen Serotoninmangel haben. Tianeptin gilt sogar als gut wirksames Antidepressivum, obwohl es den Serotoninspiegel senkt.... Ein biochemisches Ungleichgewicht der Botenstoffe wurde während einer Depression  niemals nachgewiesen und selbst in der S3 Leitlinie der Ärzteschaft zur unipolaren Depression, ist nachzulesen dass bis heute nicht bekannt ist wie ein Antidepressivum wirkt. Und weiter ist dort nachzulesen,  dass Antidepressiva in den allermeisten Fällen nicht besser wirken als Placebos.... Skandalös, dass in gleicher Leitlinie dennoch empfohlen wird, dass Patienten das Medikament 9-24 Monate einnehmen sollen, und dass Menschen die drei depressive Episoden im Leben hatten, lebenslänglich Antidepressiva einnehmen sollen.....

Die Depression lässt sich weder durch Bluttests, noch durch Bio-Marker oder Hormonstatus nachweisen. Die Wirkung von Antidepressiva erfolgt lediglich aufgrund subjektiver Beurteilung der Symptome. Also unwissenschaftlich und rein willkürlich.

"Die Pharma- Lobby hat einfach eine Lüge in die Welt gesetzt, um genauso wirkungslose wie gefährliche Antidepressiva zu verkaufen und damit weite Teile der Ärzteschaft einer bis heute andauernden Hinrwäsche unterzogen", sagt Professor Dr. Bruno Mueller Oerlinghausen (Ausgezeichnet mit der Paracellsusmedaille, der höchsten Auszeichnung die es für Mediziner in Deutschland gibt, und 12 Jahre lang Vorsitzender der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft war.

Wenn viele Ärzte dann auch noch behaupten  Antidepressiva hätten kaum Nebenwirkungen, seien gut verträglich, würden gut wirken und machten nicht abhängig, dann empfehle ich diesen fehlinformierten Ärzten dringend einen meiner Vorträge zu besuchen oder sich im Internet auf der Webseite von Dr. Ansari www.Depression-Heute.de  ihr Wissen aufzufrischen. Außerdem können Antidepressiva die Suizidalität nicht verhindern, wie einige Ärzte und Patienten immer noch glauben, sondern Antidepressiva fördern nachweislich die Suizidalität. Ein zuvor völlig gesundes Gehirn das niemals an Selbstmord dachte, kann durch diese Substanzen eine Wesensveränderung durchlaufen die sowohl eine Eigen- als auch eine Fremdgefährdung mit sich bringt.

Falls Sie bisher Antidepressiva, Schlaf- oder Beruhigungsmittel abgelehnt haben, dann bewahren Sie sich diese innere Stabilität, dieses Stück gesunden Denkens, auch möglichst weiterhin!!!

Sollten Sie jedoch schon seit längerer Zeit Antidepressiva oder andere Psychopharmaka einnehmen, dann helfe ich Ihnen sehr gerne dabei, unter ärztlicher Aufsicht, diese Medikamente parallel zu einer Psychotherapie, sehr langsam zu reduzieren bzw. auszuschleichen. Dieser Prozess des Ausschleichens kann sich über ein ganzes Jahr hinweg erstrecken. Denn das durch Medikamenten in seinem Gleichgewicht gestörte Gehirn braucht unter Umständen lange Zeit um sich wieder von diesem Eingriff  in die Körerchemie zu erholen. Meine eigenen, über Jahre hinweg durchgeführten Evaluationen zeigen: Bisher hat - meines Wissens - noch keiner meiner Patienten - nach erfolgreich abgeschlossener Therapie - danach jemals wieder Psychopharmaka benötigt! Und kein Notfall-Patient der mich besuchte, musste danach jemals ein Beruhigungsmittel einnehmen oder in die Notaufnahme einer Psychiatrie.

Paracellsus sagte: >> Wer heilt hat Recht!<< 

In Bezug auf die Behandlung psychischer Erkrankungen, wie Depressionen und Angststörungen.....steht leider immer noch eine Mehrheit von Ärzten im Vordergrund, die nicht heilen, sondern die Krankheiten nur verwalten können.

Bevor Sie sich für eine Therapie entscheiden, sollten ein paar grundsätzliche Überlegungen erwägen:  Wenn ein Arzt Sie schon nach wenigen Minuten diagnostiziert oder Ihnen sofort ein Medikament aufschreibt oder im voraus eine große Anzahl von Sitzungen einplant wird, dann sind Sie vermutlich bei einem Hellseher gelandet....

 

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