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Heilpraktiker für Psychotherapie, Hypnosetherapie und Verhaltenstherapie im Saarland.

 

Adalbert Hoffmann

Am Heidknüppel 4
66346 Püttlingen (Saarland)

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Mo. bis Fr. von  09/00 - 12/00 und 14/00 - 19/00 Uhr

 

Bei Notfällen dürfen Sie mich gerne auch außerhalb der üblichen Geschäftszeiten, an Sonn- oder Feiertagen kontaktieren.

Freie Psychotherapeuten Saarland, Verhaltenstherapie, Hypnosetherapie, Kurzzeit-Lern-Psychotherapie                            

 

Herzlich Willkommen!

 

 

"Verschwenden Sie keine wertvolle Lebenszeit an Psychotherapien und Medikamente, wenn sie Ihnen zu wenig Erfolge bringen!"  

 

Leiden Sie an Angsterkrankungen, Panikattacken, Depressionen, Zwangsstörungen, ADHS oder Essstörungen, oder ständiger Nervosität und innerer Unruhe, Schlafstörungen....?    Oder benötigen Sie Hilfe bei Ehe- oder Partnerschaftsproblemen, psychosomatischen Beschwerden wie Reizdarmsyndrom, Colitis Ulcerose, psychogenen Herzbeschwerden, psychogenes Asthma, Bluthochdruck, Allergien oder anderen psychischen-, psychsomatischen- oder Autoimmun- Erkrankungen, dann kann meine 3-Säulen Kurzzeit-Lern-Psychotherapie sehr hilfreich für Sie sein.

So wie ich einst selbst, hatten auch viele meiner Patientinnen und Patienten, bevor sie zu mir nach Püttlingen in meine Praxis für Kurzzeit- Psychotherapie, Hypnosetherapie und Verhaltenstherapie im Saarland kamen, bereits jahrelang vergebens versucht ihre psychischen oder psychosomatischen Erkrankungen nachhaltig zu überwinden. Aber weder  langjährige ambulante Gesprächstherapien, noch monatelange Klinikaufenthalte oder  Medikamente konnten  eine "DAUERHAFTE PSYCHISCHE STABILITÄT" herbeiführen.

 

"Wissenschaftlicher - schneller - effizienter und nachhaltiger Therapieren und Heilen"

 

"Wer durch meine 3 Säulen Kurzzeit - Lern- Psychotherapie gelernt hat wodurch psychische Störungen entstehen und wie man sie vermeiden kann, wird unter diesen Erkrankungen zukünftig nicht mehr leiden müssen!  

Das ist wie  Fahrradfahren: Einmal richtig gelernt, kann man es für immer."

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"Nicht der akademische Grad eines Arztes oder die Anzahl von Berufsjahren, sondern einzig und allein die Heilungsquote ist relevant für den Erfolg einer Psychotherapie!"

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"So lange ein Mensch glaubt Psychopharmaka, Schlafmittel oder andere Medikamente zu benötigen, ist er nicht geheilt, sondern   medikamentenabhängig. 

Patienten auch davor zu bewahren, ist Teil meines Verständnisses von Psychotherapie. 

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Was unterscheidet meine Kurzzeit-Lern Psychotherapie von anderen Methoden?

 

Meine Kurzzeit - Lern -Psychotherapie bewirkt erfahrungsgemäß   in den allermeisten Fällen schon nach der ersten Sitzung Linderung der Krankheissymptome. In den wenigen Folgesitzungen erreichen die meisten PatientInnen durch ihre aktiv gestaltete Weiterführung  der erlernten Behandlungselemente, nachhaltige Heilung. Unter nachhaltiger Heilung verstehe ich, dass die PatientInnen nach erfolgreicher Therapie ein Leben ohne die ständige Angst vor Rückfällen  und  ohne weitere Therapien oder Medikamente führen können.

 

"Warum werden so viele psychisch Kranke trotz Psychotherapie und Psychopharmaka nicht dauerhaft gesünder, sondern Dauerpatienten?"

 

Vor der Einführung von Antidepressiva hatten nur etwa  10% der Depressionen chronische Krankheitsverläufe. Heute, mit Antidepressiva sind es 40% und die Tendenz steigt nahezu exakt parallel zur Anzahl der Verschreibungen weiter an. Immer mehr psychisch kranke Menschen werden durch ihre Therapien, entgegen ihrer Erwartungen leider nicht gesünder, sondern  bleiben sehr viel länger krank bzw.  unter dem Einfluss oder schlimmstenfalls sogar "Abhängig von Psychopharmaka"

 

"Diagnose Depression schon nach zehn Minuten. Ist das etwa seriös?"

 

Wenn Sie zum Arzt gehen, weil Sie sich psychisch überlastet fühlen, da zum Beispiel eine nahestehende Person verstorben ist oder  Ihr Partner sich von Ihnen getrennt hat, sie gemoppt oder überfordert werden am Arbeitsplatz etz... dann werden Sie bei Hausärzten leider nur  selten einen geduldigen Zuhörer finden. Denn die meisten Wartezimmer sind voll und mit Zuhören allein verdient der Hausarzt  kein Geld. Selbst mancher Psychiater hat wegen des starken Andrangs oftmals nur wenig Zeit für Sie. 

Deshalb wird Ihnen, selbst dann wenn der Arzt Sie überhaupt nicht kennt, dennoch in den allermeisten Fällen schon nach durchschnittlich weniger als 10 Minuten  ein Rezept für Antidepressiva, Schlafmittel, Beruhigungsmittel oder  Neuroleptika in die Hand gedrückt. Menschen die nur lediglich eine kleine Krise durchleben, werden mit der Diagnose Depression regelrecht stigmatisiert und leichtfertig in Angst und Schrecken versetzt. Das ursprüngliche seelische Leid wird dadurch noch verstärkt.

Zehn Minuten für Anamnese, Befunderhebung, Diagnose und Rezept sind in Anbetracht der schwerwiegenden Folgen die psychische Erkrankungen für die betroffenen Menschen haben können, wie z.B. der Verlust des Arbeitsplatzes, Sozialer Abstieg und schlimmstenfalls die Folgeschäden aus den Nebenwirkungen der Therapie, mehr als verantwortunglos.  Fehldiagnosen und die daraus resultierenden Fehlbehandlungen sind vorprogrammiert.

Wegen diesen "0815 Behandlungen", eine bessere Bezeichnung haben sie gewiss nicht verdient,  wurden schon in vielen Fällen aus akuten, leichten Trauerreaktionen,  die in den allermeisten Fällen auch wieder innerhalb kurzer Zeit ohne Therapie ausgeheilt wären, fahrlässig durch Ärzte therapiebedürftige Depressionen  erschaffen. Aber weil Niemand  dafür zur Rechenschaft gezogen wird und Niemand haftet, änder sich diese Missstände auch nicht.

Früher galt eine Trauerzeit von einem Jahr noch als normal. Heute ist nach den Diagnosekriteien der ICD10 eine Trauer die länger als vier Wochen anhält, schon therapiebedürftig und wird häufig sogar mit Psychopharmaka behandelt. So werden jährlich zum Leidwesen psychisch kranker Menschen Krankheiten dazu erfunden, damit die Pharma-Industrie und ihre Profiteure mehr verdienen können, sagte  Bundegesundheitsminister Karl Lauterbach.

 

"Die Serotonin - Lüge"

 

Mir scheint, das auch nicht die Depression an sich das große Problem darstellt,  denn die allermeisten Depressionen heilen, wenn das Gehirn zur Ruhe kommt und sich erholen kann, ganz von selbst wieder aus. Sorge macht mir vielmehr die von vielen Ärzten leider immer noch getätigte Behauptung, ein zu niedriger Serotoninspiegel wäre die Ursache von Depressionen. Es wird, ohne den Serotoninspiegel im Gehirn des Patienten jemals geprüft zu haben, einfach behauptet dass in seinem Gehirn ein Mangel  des Botenstoffes Serotonin für die gegenwärtige Depression verantwortlich sei. Und es wird weiter behauptet dass Antidepressiva bei der Behandlung von Depressionen ein  biochemisches  Ungleichgewicht der Botenstoffe ausgleichen  und dabei ebenso gut wirken würden wie Insulin bei  Diabetikern. Wer dieses Märchen glauben mag, weil es von Ärzten erzählt ja umso  schlüssiger klingt,  dem kann der Placeboeffekt sogar tatsächlich zu einer vorübergehenden Symptolinderung verhelfen. Aber auch nur Dem.

Denn zahlreiche Studien  bestätigen schon seit vielen Jahren, dass Antidepressiva zumindest bei leichten bis mittelschweren Depressionen nicht wirklich besser wirken als Placebos. Es wird sogar in der S3 Leitlinie für Ärzte davon abgeraten bei leichten Depressioinen Antideperssiva zu geben, weil sie nicht besser wirken als Placebos. Aber die meisten Ärzte halten sich offenbar nicht an die Empfehlungen ihrer eigenen Leitlinien. Bei schweren Depressionen sollen Antidepressiva auf der Hamilton Depressionsscala zwar einen Hauch besser wirken als Placebos, aber dieser rein theoretische Zahlenwert geht bei genauerer Bewertung des Studiendesigns nochmals fast gegen null und hat keine nennenswerte klinische Bedeutung für den einzelnen Patienten.

Kein Antidepressivum hat auch nur  eine annähernd vergleichbar gute therapeutische  Wirkung bei Depressionen, wie Insulin oder Antibiotika es bei anderen Krankheiten haben! Daher sollte auch kein Arzt seine PatientInnen diesbezüglich anlügen, sondern lieber gleich Placebos verschreiben.

 

Wollen Sie ein Versuchskaninchen sein?

 

Wenn das Medikament auf die Depression dann doch nicht so gut wirkt wie Insulin auf Diabetes und damit keine anhaltende Besserung der Depression erzielt werden kann - was leider in der Realität überwiegend  der Fall ist - dann wird oftmals zuerst willkürlich die Dosis erhöht - was laut der weltbekannten Kirch-Studie keinerlei Verbesserungen mit sich bringt - und wenn dies dann immer noch nicht hilft, wird ein Medikament nach dem Anderen an den hilfesuchenden PatientInnen ausprobiert und ggf. mit anderen kombiniert. So etwas nennt man das Polypharmazie, was durchaus einem Spiel mit der Gesundheit der Patienten gleichkommt.

Das alte Märchen, die Depression sei eine "Serotonin-Mangel-Erkrankung" und Antidepressiva würden nicht abhängig machen und gut wirken....wird  insbesondere von Ärzten vertreten und weiterhin verbreitet, die schon seit vielen Jahren ihren PatientInnen Antidepressiva verordnet haben und nun vermutlich ohne Ansehensverlust nicht mehr Zurückrudern können oder wollen. Oder von deren Schülern, die ihr Wissen aus Vorlesungen von Dozenten, Büchern und Studien beziehen die von der Pharma-Industrie instruiert werden.

Die Hersteller von Psychopharmaka mussten in den USA Milliarden an Strafgeldern zahlen, weil sie wissentlich falsche Informationen verbreitet, Studien gefälscht, Nebenwirkungen verschwiegen, Schmiergeldzahlungen an Zulassungsbehörden geleistet und Schadenersatzgeldzahlungen an geschädigte Patienten oder ihre Angehörigen zahlen mussten. 35 der 37 Universitäten in Deutschland, an denen man Medizin studieren kann, werden von der Pharma-Lobby gesponsert.

 

"So leicht entsteht eine Antiderpessiva Abhängigkeit"

 

Dass bereits nach einem zehn minütigen Gespräch schon allein die Annahme des Arztes ausreicht, um die Diagnose Depression stellen zu dürfen und dann dem  vormals gesunden Gehirn des Patienten "auf gut Glück" biochemische Substanzen zuführen zu dürfen, die seine Hirnchemie danach auf jeden Fall durcheinander bringen werden, empfinde ich mit der ärztlichen Ethik unvereinbar.  Und wenn das Medikament beim  Patienten dann nach einem Jahr  immer noch keine anhaltende Besserung der Symptomatik erreicht hat oder die Depression nicht von selber wieder aufgehört hat zu existieren  - was sie eigentlich auch ohne Medikamente in den meisten Fällen getan hätte -  und der Patient das offensichtlich nicht antidepressiv wirkende Medikament deswegen absetzten will, weil er während der Einnahme z.B. übergewichtig oder impotent wurde oder Herzrythmusstörugen bekam etz., dann können Absetzsymptome auftreten die so furchtbar unangenehm sein können, dass sie sogar Wahnvorstellungen erzeugen können. Wenn dann die erneute Einnahme von Antidepressiva tatsächlich Linderung bewirken, was auf der Hand liegt,  ist der arglose Patient zunächst einmal erleichtert.

Und schon sagt der Arzt, rechthaberich und allwissend: "Sehen Sie, sie brauchen unbedingt IHRE Medikamente." Und nach drei depressiven Episoden darf der Arzt laut der S3 Leitlinie sogar eine lebenslange Medikation empfehlen. Das ist so zu verstehen, als würde man einem Akoholiker der akut  unter Entzugssymptomen leidet, wieder ein Glas Bier geben damit es ihm wieder besser geht. Natürlich wirkt das Glas Bier in dem Falle für den Augenblick wie ein Heilmittel. Soll man dann dem Alkoholiker deswegen empfehlen weiter Alkohol zu trinken, weil es ihm dadurch kurzzeitig wieder besser geht? Wohl kaum. Aber bei Antidepressiva wird genau so verfahren. So entsteht die oben bereits zitierte Depressionsspirale, durch die  schon viele arglose Menschen, ohne es zu ahnen, mit ärztlicher Hilfe medikamentenabhängig gemacht wurden. 

Medikamentenabhängigkeit von Antidepressiva wird von einigen Ärzten  trotz unzähliger anderslautender Studien, Aussagen ihrer Kollegen und wissenschaftlichen Nachweisen, immer noch beharrlich bestritten. Seltsamerweise aber nicht von Ärzten die in einer Entzugsklinik arbeiten, wo tatgtäglich Patienten wegen ihrer Antidepressiva-Abhängigkeit behandelt werden.

Buchtip: "Tödliche Psychopharmaka und organisiertes Leugnen" (Prof. Peter C. Gotzsche)

Medikamentenabhängigkeit steht in Deutschland hinter der Alkoholsucht auf Platz 2. Und sie wurde oft von Ärzten produziert, die eigentlich irgendwann einmal ihren Beruf erlernt hatten, um ihren PatientInnen dabei zu helfen gesund zu werden.

 

"Verändern Antidepressiva das Wesen?"

 

Andreas Lubitz, jener Co-Pilot der vor Jahren absichtlich ein Passagierflugzeug  mit 149  Passagieren in den Tod steuerte,  war zuvor bei 41 Ärzten in Behandlung und bekam Antidepressiva.  Nahezu jeder Suizid und Amoklauf den ich kenne, wurde während psychiatrischer Behandlungen und unter Einfluss von Psychopharmaka bzw. durch Überdosierung oder beim Absetzen dieser Medikamente begangen.

(Siehe Filmbeitrag am Ende der Seite)

Mehr dazu unter: "Antidepressiva absetzen"

Filmbeitrag:

"Wie schnell und fahrlässig Antidepressiva verschrieben werden"

Hier auf den roten Text Klicken:

https://www.youtube.com/watch?v=JAhJmv57SeE

 

"Antidepressiva, mehr Nebenwirkungen als Wirkung? "

 

Nebenwirkungen von Antidepressiva, wie die durch den Serotoninüberschuss erzeugte, starke Innere Unruhe bis hin zur Akathisie (die Patienten können nicht mehr ruhig Sitzen oder auf der Stelle stehen und die Gedanken rasen so derart beharrlich und schnell dass Patienten es nicht mehr aushalten können und deshalb vemehrt an Suizid denken) oder Impotenz, Übergewicht, Schlaflosigkeit, gefährliche Herzerkrankungen, Nierenschädigungen durch Lithium-Präparate,  Frühdemenz und Parkinsonsymptome durch Neuroleptika sind keine Symptome einer psychisch bedingten Depression oder einer Psychose, sondern entstehen hauptsächlich durch Überdosierung oder Polypharmazie (Mischwirkung miteinander kombinierter Psychopharmaka) und beim Versuch die Medikamente wieder abzusetzen. Oftmals dauert das Absetzen bzw. Ausschleichen der Antidepressiva ein ganzes Jahr lang.

"Das Risiko von Antidepressiva ist meines Wissens im Verhältnis zu ihren Nutzen  inakzeptabel und die Fülle an Verschreibungen ist meiner Meinung nach daher ebenso unnötig wie  sinn- und verantwortungslos!"

Falls Sie sich nicht entscheiden können, wem Sie glauben sollen, dann dürfen Sie sehr gerne ihren Arzt  in meine Praxis oder zu einem meiner Vorträge mitbringen.

Mehr zum Thema Psychopharmaka erfahren Sie HIER

 

"Was ist eine Elektro-Krampf-Therapie?"

 

Weil sich durch die Einnahme von Antidepressiva in den allermeisten Fällen eben keine gut wirksame antidepressive Wirkung erreichen lässt, wie z.B. bei Diabetes durch Insulin,  gehen Ärzte in ihrer Hilflosigkeit sogar so weit dass sie die schwer depressiven Patienten  teils 50 mal  in Vollnarkose versetzen um ihren Gehirnen dann Elektroschocks (EKT) zu verabreichen.

Aber die Gehirne dieser Menschen werden trotz  Polypharmazie und Elektroschocks dennoch nicht anhaltend gesund, sondern bleiben nach wie vor depressiv oder  angstgestört  und zudem auch weiterhin abhängig von Psychopharmaka.

Zwar wurden Zwangsjacken und Gummizellen durch Beruhigungsmittel (Benzodiazepine) und Antipsychotika (Neuroleptika) ersetzt und Niemand wird mehr in den Narrenturm weggesperrt oder in´s kalte Wasser geworfen... was durchaus als Fortschritt zu bewerten ist, aber wirklich durchgehend gesund fühlen sich sehr viele  PatientInnen trotz Psychopharmaka, Klinikaufenthalten und jahrelanger ambulanter Gesprächstherapien heute immer noch nicht.

Eine kurzzeitige Behandlung mit Benzodiazepinen oder Neuroleptika mag in Einzelfällen als Indikation durchaus notwendig und gerechtfertigt sein, aber medikamentöse Langzeitbehandlungen sollten höchstens bei organischen Psychosen erfolgen, nachdem Psychotherapien nicht wirksam waren. 

 

"Wie entstehen psychische Krankheiten?"

 

Seelische Krankheiten wie z.B. die Depressionen entstehen - bis auf wenige organische Ursachen - nicht vorrangig durch Veränderungen an den Botenstoffen im Gehirn.  Sämtliche Untersuchungen haben gezeigt dass es keinen Stoff gibt,  anhand dessen sich eine Depression zweifelsfrei nachweisen lässt! Sondern Depressionen und auch fast alle anderen psychischen Störungen entstehen, weil die Patientinnen und Patienten es - meiner Erfahrung nach - ganz offensichtlich  nicht gelernt haben mit  ihrem  Leben  zurecht zu kommen und folglich ihren Gehirnen zu viel Inputt zumuten. Dabei soll es Menschen geben, die von Natur aus empfindlicher für äußere Reize sind. Man spricht von Vulnerabilität. So wie es verschiedene Körpertypen gibt, so soll es auch unterschiedlich psychisch belastbare Menschen geben. Nun ja, der Leptosom ist von Natur aus sehr schlank, kann aber durch Training seiner Muskeln ein Schwergewichtsweltmeister im Boxen werden. Ich denke, schwache Nerven kann man ebenso trainieren und nervöse Menschen dazu bringen so ruhig und entspannt zu werden wie der z.B. Schauspieler Antony Hopkins.

Gedanken können Gefühle auslösen, die neben den seelischen- auch körperliche Krankheiten verursachen. Genau wie der Magen, so kommt auch das Gehirn mit einer Überfüllung  bzw. Überforderung genau so wenig klar wie mit einer Vergiftung.

Jeder Computer stürzt bei Überlastung ab und geht danach in einen "abgesicherten Modus" um sich zu schützen. Bei einem Kurzschluss gehen in einem Haus nur die Lichter aus...es brennt aber nicht ab. Und bei Ihrem Auto fliegen bei Vollgas nicht die Kolben aus der Motorhaube, sondern die Einspritzanlage drosselt die Treibstoffzufuhr um den Motor zu schützen. Alle intelligenten Systeme sind so entwickelt dass sie sich vor Überlastung und Zerstörung selber schützen können.

So hat gewiss auch unser menschliches Gehirn von der Evolution eine Art von Sicherung bekommen, um es vor Überbelastungen zu schützen.  Der Mensch bekommt als erste Warnzeichen vor Überlastungen vielleicht zunächst Schlafstörungen oder Konzentrationsstörungen,  fühlt sich vielleicht körperlich und geistig überfordert und erschöpft, erlebt manchmal in späteren Stadien der sich ankündigenden Depression  sogar ein "Gefühl der Gefühllosigkeit" .....und bekommt schließlich einen Burnout , eine Depression, eine Panikattacke, eine Zwangsstörung oder irgeneine andere psychische oder psychosomatische Erkrankung als Symptom seiner Überlastung.

 

"Therapien die Depressionen fördern statt sie zu heilen"

 

Aber anstatt die Warnzeichen der Seele zu erkennen und das Gehirn endlich Ausruhen und sich Erholen zu lassen, werden die Gehirne nach dem Arztbesuch zusätzlich mit antriebssteigernden Antidepressiva und aufwühlenden tiefenpsychologischen Psychotherapien zusätzlich noch weiter belastet.

So einfach lässt sich erklären wie aus einer anfangs leichten Depression eine mittelschwere oder schwere und sogar chronisch verlaufende Depression entstehen kann. Daher ist es notwendig umzudenken und völlig andere Behandlungskonzepte anzuwenden. "Aber es kann ja nicht sein, was nicht sein darf." Tiefenpsychologen haben schließlich nicht jahrelang all dieses mutmaßliche, abstrakte Zeug studiert, wenn die Lösung psychischer Störungen nun so einfach sein darf. Nicht nur Therapeuten, sondern auch PatientInnen attackieren meine Meinung hierzu, weil sie unbedingt das Komplizierte suchen oder selber besonders kompliziert bzw. interessant sein möchten. Die Selbsthilfegruppen im Internet sind voll von Menschen die sich zwar nicht selber helfen können, aber den anderen Kranken Ratschläge erteilen wollen. Sollen sie doch. Ich erhebe gar keinen Anspruch schon Alles zu wissen und Jedem helfen zu können. Schließlich hat es selbst Jesus nicht geschafft Alle dazu überzeugen zu können gute Menschen zu werden.

Jahrhunderte glaubte man dass die "Schwarze Galle" für die Melancholie (Depression) verantwortlich sei. Und selbst noch danach, als Menschen bereits seziert wurden und man keine schwarze Gallenflüssigkeit in den Körpern fand, hielten einige Ärzte noch an ihrem Irrglauben fest. Mit den Serotonin-Anhängern scheint es das Gleiche zu sein, wie mit den Tiefenpsychologen. Vor lauter Bäumen können sie den Wald nicht sehen.

 

"Sollten Hausärzte Antidepressiva verschreiben dürfen?"

 

Die allermeisten Verschreibungen  von Antidepressiva (etwa 60%) kommen übrigens von Hausärzten. Das sind Ärzte die - ohne psychologisch qualifizierte Fachärzte zu sein - dennoch ganz einfach ein Rezept für ein Antidepressivum ausstellen dürfen. Und damit es sich lohnt, gerne auch noch ein Schlaf- und ein Beruhigungsmittel dazu verschreiben. Einer ungeregelten, ja laienhaften Polypharmazie die zwar offensichtlich keine anhaltenden Heilungen, aber durchaus  Medikamentenabhängigkeiten bewerkstelligen kann, wurde Tür und Tor geöffnet.

Durch Vermeidungsverhalten und die ständige Einnahme von Medikamenten, sowie das fortwährende Hilfesuchen bei Therapeuten wird auf Dauer nicht der Patient, sondern immer die psychische Erkrankung dominieren. Denn nicht er selbst und seine Heilung, sondern seine Hilflosigkeit und Schwäche werden durch diese Herangehensweise gefördert und wachsen. Ich will dagegen erreichen, dass meine PatientInnen durch meine Threapie so lernen zu Leben, dass psychische Krankheiten bei ihnen keinen Nährboden finden.

weitere Infos unter : Psychopharmaka

 

"Konstruktive Kritik für Seelenheiler"

Der gegenwärtige Praxen- und Klinikbetrieb psychiatrischer Einrichtungen zeigt, dass immer wieder Dauer- und Rückfallbehandlungen notwendig werden, weil eine "nachhaltige Heilung psychischer Erkrankungen" häufig nicht erreicht wurde. Dies  allein durch schubweise Krankheitsverläufe zu erklären, ist meines Erachtens zu einfach gemacht.  Denn ein stabiler Patient besitzt  auch stabile Affekte und ist folglich weit weniger vulnerabel. Diese Stabilität ohne Medikamente herbeizuführen, sollte das eigentliche Ziel jeder Psychotherapie sein. Wie man dies mit einer Dauermedikation jemals erreichen will, entzieht sich meiner Phantasie.

Ich schlussfolgere außerdem, dass nicht - wie gerne fälschlich behauptet - ein Anstieg von Neuerkrankungen für die sehr langen Wartezeiten auf freie Therapieplätze verantwortlich sind, sondern wohl doch eher der Mangel an Fähigkeiten einiger Psychiater und Psychotherapeuten, ihren PatientInnen nachhaltige Heilung vermitteln zu können. Daher ermahne ich die betreffenden Behandler, in der Sache zu etwas mehr Ehrlichkeit und Selbstkritik sowie Bescheidenheit und mehr Offenheit gegenüber den  Anwendungen alternativer Psychotherapiemethoden,  die laut oben gezeigter Meta-Studien den Standartmethoden an Effektstärke deutlich überlegen sind.

Mit dem was ich Hier auf meiner Webseite schreibe, möchte ich keinesfalls Menschen Angst machen oder womöglich von guten Therapien abhalten.  Sondern ich möchte PatientInnen helfen, indem ich sie über - meiner Erfahrung nach - effektschwache oder manchmal auch kontraproduktive Therapien versuche zu Informieren. Zur Effizienz von Psychotherapien möchte ich anmerken, dass nicht unbedingt immer nur die jeweilig angewandte Methode, sondern weitgehend auch die Person des Behandlers für Erfolg oder Misserfolg einer Therapie entscheident sein können. Letztendlich spielt es keine Rolle, wer oder was, wie oder warum geholfen hat. Sondern wichtig ist allein, das andauernde Heilung erzielt wird.

 

"Psychopharmaka absetzen (besser ausschleichen)."

 

Versuchen Sie auf die Einnahme von Antidepressiva, Schlaf- und Beruhigungsmittel zu verzichten.  Aber wenn Sie bereits diese Medikamente einnehmen, dann setzen Sie diese Medikamente nicht zu schnell ab, sondern Reduzieren sie über einen längeren Zeitraum die Dosis! Schleichen Sie sie nur sehr langsam ggf. über mehrere Monate hinweg die Medikamente aus, damit das Gehirn Zeit hat um sich der veränderten Biochemie langsam anzupassen.

 

 

 

Weitere Informationen über Antidepressiva finden Sie Hier:

https://www.depression-heute.de/

 

Ich hoffe, meine Informationen haben Ihr Interesse geweckt und ich würde mich sehr darüber freuen, wenn ich Ihnen bei der Überwindung ihrer seelischen Erkrankung weiter helfen könnte.

"Psychologischer Notfall"

 

Falls Sie eine Panikattacke haben, dann Rennen Sie bitte nicht gleich in die nächste psychiatrische Klinik, denn dort bekommen Sie höchstwahrscheinlich  nur ein Beruhigungsmittel,  das für den Moment zwar hilft aber auf Dauer die Krankheit eher fördern und Abhängigkeit schaffen kann. Der Versuchung seiner Angst nachzugeben zu wiederstehen, wäre viel besser und bereits der erste Schritt in Richtung Heilung! Verstehen Sie bitte, dass Ängste und Depressionen immer mit Anspannung einhergehen und sich bei Entspannung von selbst wieder auflösen. Und dieses Prinzip ist bei jedem Menschen gleichermaßen wirksam.

Kommen Sie lieber zu mir oder einem Therapeuten der in der Lage ist, sie auch ohne Psychopharmaka zu beruhigen und zu helfen. Bislang musste noch nie ein Notfallpatient  der zu mir kam, ein Medikament einnehmen oder eine Klinik aufsuchen.

Anbei ein kleiner Filmbeitrag, wie Sie Ihre Panikattacke überwinden können:

Einfach auf den Schriftzug klicken

https://www.youtube.com/watch?v=NvmoR8Fjuho

 

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Adalbert Hoffmann

Freie psychotherapeutische Praxis nach Heilpraktikergesetz für kognitive Verhaltenstherapie und Hypnosetherapie in Püttlingen, Saarland. (Nahe Völklingen, Saarbrücken, Saarlouis, Merzig)

 

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