Hier finden Sie uns

Heilpraktiker für Psychotherapie, Hypnosetherapie und Verhaltenstherapie im Saarland.

 

Adalbert Hoffmann

Am Heidknüppel 4
66346 Püttlingen (Saarland)

Kontakt

Rufen Sie einfach an +49 6898 4409036 oder nutzen sie unser Kontaktformular.

Sprechzeiten

Mo. bis Fr. von  09/00 - 12/00 und 14/00 - 19/00 Uhr

 

Bei Notfällen dürfen Sie mich gerne auch außerhalb der üblichen Geschäftszeiten, an Sonn- oder Feiertagen kontaktieren.

Hypnose und Psychotherapie sind  immer besser als Antidepressiva!                                              

                   

                  Antidepressiva Segen oder Fluch?

Angeblich sollen Antidepressiva keine Abhängigkeit erzeugen. Wer jedoch seine psychischen Erkrankungen nicht von selbst wieder los wird und auch zu keinem Psychotherapeuten geht, um sich einer Verhaltenstherapie oder Hypnosetherapie (z.B. Modell "Hypnose Völklingen") zu unterziehen, der wird in sehr vielen Fällen auch weiterhin jahrelang Antidepressiva einnehmen. Und das unter Umständen sein ganzes, weiteres Leben lang. Denn wer nicht gelernt hat auch ohne Psychopharmaka zu leben, zeigt ein Konfliktvermeidungsverhalten dass zu einer Chronifizierung oder Ausweitung seiner Erkrankung beitragen kann.

Die Absetzprobleme von Antidepressiva werden von Ärzten seit jahrzehnten aus Unkenntnis verharmlost.

 

Die teils schweren Nebenwirkungen, wie z.B. die Steigerung der Suizidalität, die von der Pharmaindustrie zunächst energisch bestritten und absichtlich verschwiegen wurde, sind heute, nachdem die Pharmaindustrie von Gerichten zu sehr hohen Strafzahlungen verurteilt wurde, auf sämtlichen Beipackzetteln von Antidepressiva vermerkt. Dennoch werden diese Medikamente weiterhin von Ärzten systematisch verharmlost. Ärzte die keine unbahängigen Studien kennen, machen sich zu Handlangern einer rücksichtslosen Pharma- Lobby, der wirtschaftlicher Profit über das Wohl der Patienten geht.

Bei jährlichen Umsatzzahlen von ca. 5 Milliarden Euro in Deutschland und 11 Milliarden US Dollar in Amerika, kann man davon ausgehen, dass sehr viele Interessengruppen an der Verschreibung von Antidepressiva mitverdienen. Fakt ist: Ich kenne, neben umfangreicher Literatur, auch etliche Fälle persönlich, bei denen die Patienten ohne vorausgegangener fachspezifischer Anamnese, Befunderhebung oder Diagnose, schon innerhalb weniger Minuten - von ihnen teils  fremden Ärzten bzw. Fachärzten - die Einnahme von Antidepressiva nahegelegt bzw. verschrieben bekamen. Manchmal werden Patienten von ihren Ärzten sogar dazu gedrängt, lebenslang Antidepressiva einzunehmen.

Jüngst war in den TV Nachrichten darüber berichtet worden, dass fast alle Univeristäten in Deutschland von der Pharmaindustrie gesponsort werden. 90% der ärztlichen Pflicht- Fortbildungen werden von der Pharmaindustrie gesponsort. Häufig werden solche Fortbildungen an wunderschönen Urlaubsorten abgehalten  und die Ärzte in 5 Sterne Hotels untergebracht. Manchmal werden dabei sogar die Reise und Unterbringungskosten für die Lebensgefährten/innen mit übernommen. Freikarten für Theaterbesuche und Tagesgelder werden großzügig gesponsort.

71 000 niedergelassene Ärzte in Deutschland bekommen offiziell regelmäßige Zuschüsse von der Pharma-Industrie. Sämtliche Studien für die Zulassung von Antidepressiva werden von der Pharma-Industrie in eigener Regie durchgeführt. Dabei wurden in der Vergangenheit negative Ergebnisse der Zulassungskommission gegenüber bewusst verschwiegen. Korruptions- und Betrugsfälle sowie  Schadenersatzansprüche an Patienten oder deren Hinterbliebene, kosteten die Pharma-Industrie in einem Zeitraum von 15 Jahren immerhin 30 Milliarden US Dollar. Und das ist nur die Spitze des Eisberges.

Darüber hinaus ermittelt aktuell 2016 die Staatsanwaltschaft in Deutschland gegen zahlreiche Krankenkassen, weil sie unter dem dringenden Verdacht stehen, Ärzte angehalten zu haben z.B. aus der Diagnose "Akute Depression" eine "Chronische Depression" gemacht zu haben, um durch diesen Betrug mehr Gelder aus dem staatlichen Gesundheitstopf zu ergaunern. Diese und andere schändliche Verhaltensweisen  der Krankenkassen und der Ärzteschaft, bei denen die Patienten stigmatisiert und geschädigt werden, sollten den Patienten anregen, Diagnosen und Rezepte sorgfältig zu hinterfragen.

Die einstige Annahme, dass Depressionen von einer erblich bedingten Primärerkrankung ausgingen, ist mittlerweile wissenschaftlich wiederliegt worden. Der Begriff "Endogene Depression" existiert quasi nicht mehr.  Vielmehr sind  Depressionen auf äußere Umstände zurück zu führen, die sich unter anderem waus dem sozialen Umfeld der Patienten ergeben können, als auf bislang angenommene genetische oder biochemische Faktoren.

 

Die Serotonin-Lüge

 

Und es wird noch kurioser: Die viele Jahre propagierte Annahme, die Depression sei eine Serotoninmangel- Erkrankung, hat sich bereits vor über 30 Jahren in sämtlichen weltweit durchgeführten wissenschaftlichen Studien  als völlig falsch erwiesen. Depressive haben keinen anderen Serotoninspiegel als Gesunde.  Universitäts- Prof. em. Dr. med. Bruno Müller - Oerlinghausen, einstiger Leiter der Forschungsgruppe "Klinnische Pharmakologie" an der Psychiatrischen Klinik der Freien Universität Berlin und 12 Jahre lang Vorsitzender der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft, 2007 ausgezeichnet mit der höchsten Auszeichnung die es für Ärzte gibt, der Paracalsus Medaillie, beklagt dass die Pharmaindustrie eine ganze Generation von Psychiatern einer Hirnwäsche unterzogen habe, im Klartext: wie man die Ärzteschaft und die Öffentlichkeit glauben machen konnte, die Depression sei eine Serotoninmangelkrankheit.

Es ist unnötig, falsch, fahrlässig bis geradezu kriminell, dass trotz dieser Erkenntnisse ungeniert immer mehr Antidepressiva verordnet werden.

Ich bin der festen Überzeugung, die breite  Öffentlichkeit wird schon in wenigen Jahren wissen  und darüber Klagen, dass Antidepressiva der Volksgesundheit mehr geschadet haben als einst  das  Contagan. 

Aber leider haben Skandale stets etwas gemeinsam: Sie erfolgen immer zu spät. Daher empfehle ich jedem Betroffenen oder den Angehörigen Betroffener: Informieren Sie sich.

Buchempfehlung:

"Unglück auf Rezept"  Die Anti-Depressiva- Lüge und ihre Folgen.

von Peter & Sabine Ansari

Internet:

Film 1:   www.depression-heute.de

Film 2:   www.youtube.com/results?search_query=

unglück+auf+rezept+die+antidepressiva+lüge+und+ihre+folgen   

von Peter & Sabine Ansari

 

Wichtig: Es gibt aber auch durchaus schwere psychische Erkrankungen, bei denen die Verabreichungen von Benzodiazepinen, Phasenprophylaktika oder Neuropeptika im Einzelfall durchaus vorübergehend sinnvoll bzw. unausweichlich sein können! Aber Vorsicht, denn Benzodiazepine haben schwere Nebenwirkungen und erzeugen Süchte. Neueroleptika können bei längerer Anwendung und in höhrerer Dosierung dazu führen dass das Gehirn schrumpft, weil sich die Hirnzellen langsam auflösen.

Was Antidepressiva anbelangt, so sagte Irving Kirsch, nachdem er jahrzehntelang die Wirkungen von Antidepressiva in zahlreichen Studien untersucht hatte: "Antidepressiva sind nichts anderes als "Extra - Starke - Placebos".

Doch dies wäre zu sehr geschmeichelt. Denn Placebos haben im Gegensatz zu Anidepressiva keine Nebenwirkungen und machen auch nicht abhähgig.

Fakt ist: In den letzten 20 Jahren hat sich die Zahl der schweren chronischen Depressionen trotz, oder eher wegen, der Antidepressiva vervierfacht. Die Krankenstände in Betrieben und Zahlen von Frühberentungen steigen aufgrund von Depressionen und Ansterkrankungen ungebremst weiter. Die Schulmedizin hat versagt! Viele Menschen sind  durch  Antidepressiva in eine Depressionsspirale geraten, die es ihnen nicht mehr möglich macht das Medikament abzusetzen, weil sie die quälenden Absetz-Symptome, die ihr Arzt ihnen aus Unwissenenheit verschwiegen hat, nun nicht aushalten.

Weitere Infos über Antidepressiva finden Sie hier unter Psychopharmaka./.Psychotherapie     und bei Depressionen

Angeblich sollen Antidepressiva keine Abhängigkeit erzeugen. Wer jedoch seine psychischen Erkrankungen nicht von selbst wieder los wird und auch zu keinem Psychotherapeuten geht um sich einer Psychotherapie oder Hypnosetherapie zu unterziehen, der wird in sehr vielen Fällen auch weiterhin Antidepressiva einnehmen. Und das unter Umständen sein ganzes, weiteres Leben lang. Denn wer nicht gelernt hat ohne Psychopharmaka auszukommen, zeigt ein Konfliktvermeidungsverhalten, dass zu einer Chronifizierung oder Ausweitung seiner Erkrankung beitragen kann. Die Nebenwirkungen sind vielfältig in den Beipackzetteln aufgelistet, werden jedoch insbesondere von Ärzten systematisch verharmlost. Ärzte die keine unbahängigen Studien kennen, machen sich zum Handlanger einer rücksichtslosen Pharma - Lobby, deren  Profitgier über das Wohl der Patienten geht. Lernen Sie durch gezielte Hypnose- und Psychotherapie ihre innere Apotheke zu mobilisieren.

 

Jüngst war in den TV Nachrichten darüber berichtet worden, dass fast alle Univeristäten von der Pharmaindustrie gesponsort werden. 90% der ärztlichen Pflicht- Fortbildungen werden von der Pharmaindustrie großzügig in 5 Sterne Hotels, all inklusive an schönen Orten abgehalten zu denen die Ärzte sogar ihre Lebensgefährten mitbringen dürfen... Tagesgelder und Freikarten für Theaterbesuche etz. mit eingeschlossen.... 71 000 niedergelassene Ärzte bekommen direkt von der Pharma-Industrie Zuschüsse......

Darüber hinaus ermittelt aktuell 2016 die Staatsanwaltschaft gegen zahlreiche Krankenkassen, weil sie unter dem dringenden Verdacht stehen, Ärzte angehalten zu haben z.B. aus der Diagnose "Akute Depression" eine "Chronische Depression" gemacht zu haben, um durch diesen Betrug mehr Gelder aus dem staatlichen Topf zu erhalten.... Dieses  schändliche Verhalten der Ärzteschaft, bei denen die Patienten stigmatisiert und geschädigt werden, prangere ich in meinen Vorträgen unermüdlich an.

Die einstige Annahme, dass Depressionen von einer erblich bedingten Primärerkrankung ausgingen, ist mittlerweile wissenschaftlich wiederliegt worden. Der Begriff "Endogene Depression" existiert so nicht mehr.  Die Veränderung der Gehirnchemie > besser gesagt, die Veränderung elektrischer Verbindungen im Gehirn < geht vielmehr auf äußere Umstände, die sich unter anderem aus dem sozialen Umfeld ergeben können, zurück, als auf genetische Faktoren.

Und es wird noch kurioser: Die viele Jahre von der Pharmaindustrie verbreitete Lüge,  die Depression sei eine Serotoninmangel- Erkrankung > wobei Depressive an einem Serotoninmangel leiden würden <  hat sich als völlig falsch erwiesen. Schon seit 30 Jahren haben Forscher immer wieder in zahlreichen Studien den Nachweis erbracht, dass der Serotoninspiegel hat überhaupt keinen Einfluss auf die Depression hat.   Ge Insofern ist es unnötig, falsch, fahrlässig bis geradezu kriminell, dass trotz dieser Erkenntnisse ungeniert heute sogar noch mehr Antidepressiva verordnet werden, obwohl sie nachweislich nicht besser wirken als Placebos, aber schwere gesundheitliche Risiken mit sich bringen.

Ich bin der festen Überzeugung, die Öffentlichkeit wird schon in wenigen Jahren darüber Klagen, dass Antidepressiva den Menschen mehr geschadet haben als einst  die Verordnung von Contagan. 

Aber leider haben Skandale stets etwas gemeinsam: Sie erfolgen immer zu spät. Daher empfehle ich jedem Betroffenen oder den Angehörigen Betroffener: Informieren Sie sich selbst. Achten Sie dabei unbedingt auf kritische, unabhängige Literatur.