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Heilpraktiker für Psychotherapie, Hypnosetherapie und Verhaltenstherapie im Saarland.

 

Adalbert Hoffmann

Am Heidknüppel 4
66346 Püttlingen (Saarland)

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Mo. bis Fr. von  09/00 - 12/00 und 14/00 - 19/00 Uhr

 

Bei Notfällen dürfen Sie mich gerne auch außerhalb der üblichen Geschäftszeiten, an Sonn- oder Feiertagen kontaktieren.

Psychotherapeuten Saarland: Besser mit  Psychotherapie, Hypnosetherapie und Verhaltenstherapie therapieren, anstatt mit Antidepressiva.                                           

Psychopharmaka ./. Psychotherapie im Saarland. Psychotherapie Püttlingen              

 

 

Die allzu schnelle Verordnung von Antidepressiva bei  Depressionen, Schlafstörungen, Angststörungen, Phobien  oder Panikattacken, halte ich für sehr bedenklich bis kontraproduktiv. Darüber hinaus belegen zahlreiche Studien und Statistiken dass Antideperessiva, mehr schaden als nutzen können.

Buchempfehlung:  "Unglück auf Rezept",

Klicken Sie Hier auf die Web-Seite: www.depression-heute.de

 

Grundsätzlich haben alle  Psychopharmaka den Nachteil unerwünschter negativer physicher und / oder psychischer Nebenwirkungen.  Außerdem beseitigen Psychopharmaka keine  reaktiven psychogenen Psychosen, die aufgrund von psychischer Labilität oder soziokulturellen Faktoren aus dem Sozialen Umfeld des Patienten  entstanden sind. Psychopharmaka können allenfalls die Symptome psychogener Erkrankungen vorübergehend künstlich unterdrücken oder überspielen. Aber Psychopharmaka ersetzen keinesfalls eine "Gute Psychotherapie"!!! Ich betone "Gute Psychotherapie", weil nach meinen Erkenntnissen leider die allermeisten Psychotherapien wirkungslos oder schlimmstenfalls sogar kontraproduktiv sind.

"Wer Antidepressiva verwendet  um z. B. eine Depression zu überwinden, oder Diazepam zu sich nimmt um eine Panikattacke zu überstehen, der kann davon ausgehen, dass er mit hoher Wahrscheinlichkeit auch in Zukunft immer wieder auf diese Medikamente zurückgreifen wird bzw. muss, da er / sie - ohne eine gute Psychotherapie - nicht gelernt hat innerlich stabiler zu werden.

Daher ist die Behauptung einiger Ärzte,  dass Antidepressiva nicht abhängig machen, völliger Unsinn! Denn die Entwicklung von sehr starken bis lebensbedrohlichen Absetz-Problemen,  die unter anderem mit Akathesie (Starke innere Unruhe bei der die Patienten nicht still sitzen können) einhergehen,  ist in vielen Fällen die Vorstufe suizidaler Gedanken bis hin zu suizidalen Handlungen. Das Antidepressiva die Suizidalität erhöhen ist  durch zahlreiche Studien zweifelsfrei belegt und muss nach Gerichtseintscheidungen seit einigen Jahren - sehr zum Leidwesen der Hersteller -  auf allen Beipackzetteln vermerkt sein. Außerdem können Antidepressiva den natürlichen Heilungsprozess verzögern und  chronische Krankheitsverläufe begünstigen.

 

Filmbeitrag: "Psychopharmaka völlig sinnlos und schädlich......"

Einfach auf den blauen Link drauftippen und Film ansehen:

https://www.youtube.com/watch?v=WD9AVu9Wz2w

 

Experten warnen vor dem Missbrauch von Psychopharmaka.

 

Frau Prof. Dr. Dr. Hannelore Ehrenreich vom Max-Planck Institut in Göttingen, (Weltweit größte Studie auf der Suche nach dem Schizophrenie-Gen) sprach sich vor einigen Jahren bei einem Vortrag im SHG Klinikum Völklingen ganz klar für das "Skandinavische Modell" aus, das besagt:

 "So wenig Psychopharmaka wie nötig

so viel Psychotherapie wie möglich!"

 

Leider sieht die aktuelle Realität nicht so aus, wie  Frau Dr.  Ehrenreich sich dies wünscht. Im Gegenteil: Der teils grobfahrlässige Umgang einiger Ärzte bei der Verschreibung von Psychopharmaka, allen voran Antidepressiva bei Erwachsenen und Amphetamine bei Kindern ist ein Skandal im Gesundheitswesen!!!

Adalbert Hoffmann Freie Psychotherapeuten für Psychotherapie und Hypnose bzw. Hypnosetherapie im Saarland