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Heilpraktiker für Psychotherapie, Hypnosetherapie und Verhaltenstherapie im Saarland.

 

Adalbert Hoffmann

Am Heidknüppel 4
66346 Püttlingen (Saarland)

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Neuropeltika Missbrauch

 

Wenn das Gehirn eines Menschen durch äußere Lebensumstände zu sehr überlastet wird, dann kann es schon mal vorkommen dass Wahrnehmungsstörungen auftreten. Die Betroffenen können dann unter Umständen auch Stimmen hören die nicht da sind, sich verfolgt oder bedroht fühlen obwohl keine Gefahr erkennbar ist,  sich selbst oder die Umwelt als fremd empfinden.......oder auch merkwürdige körperliche Symptome wie elektrische Schläge, Gerüche, Geschmäcke, muskuläre Verkrampfungen bis zur Steifheit...ezt. wahrnehmen. All dies schafft einen sehr großen Leidensdruck, was dazu führen kann dass die Patieninnen und Patienten nicht mehr in der Lage sind am Alltag teilzunehmen.

Noch bis zum Anfang des 19. Jahrhunderts wurden diese Menschen in Irrenanstalten untergebracht, bzw. mit allerlei ärtzlicher Phantasie regelrecht gequält.

Schließlich wurden Medikamente entwickelt, die dazu in der Lage waren diese Menschen "Ruhig zu stellen".   Diese Medikamente nannte man bis vor wenigen Jahren noch "Antipsychotika", heute heißen sie "Neuroleptika".

Hätten sie nicht lebensfeindliche Nebenwirkungen, wie Benommenheit, Denklockaden, Gedächtnislücken, enorme Gewichtszunahme, Impotenz,  frühe Demenz und Parkinson ähnliche Symptome etz., dann hätte ich mit ihrer Indikation weniger Probleme. Viele von Ihnen ziehen sich zurück, schämen sich, werden missrrauisch, vereinsamen innerlich und starren durch die Wirkung der Neuroleptika ins Leere. Neuroleptika können aus  psychisch kranken Menschen so etwas wie Zobies machen.

Aber seit Jahren beobachte das Neuropeltika niemanden gesund machen. Im Gegenteil, sie ersetzen die Zwangsjacke und die Gummizelle indem sie die Patienten in ihrem eigenen Körper einsperren. Sein Gehirn lahm legen und ihm seiner menschlichen Gefühle und Bedürfnisse berauben. Und dies, zur Schande der Ärzte, meist Psychiater, sehr oft für ein Leben lang.

Psychiater und Pharmaindustrie verdienen sich mit diesen sehr teuren Meidkamenten eine goldene Nase, aber den Patienten geht es nie wirklich richtig gut. Und wenn die Patienten versuchen diese Neurolekptia abzusetzen, durchleben sie eine Hölle und nehmen sie dann folglich wieder ein, weil der Arzt ihnen einredet dass ohne Neuroleptika die Psychose zurück käme. Dass die Patienten in Wirklichkeit nur Absetzsymptome erlebten, weil sie zu schnell abgesetzt haben, wird ihnen von nahezu keinem Arzt gesagt. Und viele Ärzte handeln ohne zu Wissen was sie da tun. Denn all ihr Wissen stammt meist von der Pharmaindustrie, der wohl kriminellsten Industrie die man sich vorstellen kann.

Von der Pharma-Industrie geschulte Psychiater gehen davon aus dass die Ursache der Erkankung in einer veränderten Biochemie des Gehirns und nicht in einer psychischen Überbelastung zu finden sei. Und obwohl die weltweit größten Studien weder bei der Depression, noch bei der Schizophrenie ein Gen für die Entstehung dieser Krankheitsbilder finden konnten, beharren sie auf der Biochemischen Therapie.

Die psychischen Ursachen klammern sie einfach auch deswegen aus, weil sie oftmals mangels Psychotherapeutischen Könnens nicht in der Lage sind eine angemessene Psychotherapie durchzuführen. Im kalifornischen Palo Alto, an der Standfort Universität entwickelten Psychotherapeuten bereits in den 60 iger Jahren das Satoria - Modell, das gezeigt hat das Schizophrene auch mit weniger oder ohne Neuroleptika leben könnten. Weltweit gibt es solche Zentren, in Deutschland gibt es z.B. eines in Mannheim. Aber auch das Satoria - Modell ist nicht der Weisheit letzter Schluss. Ich habe in meiner Praxis bereits frühberentete Patienten von Neuroleptika, Antidepressiva, Beruhigungs- und Schlafmitteln weggebracht, obwohl die Ärzte diesen Patienten zuvor immer wieder gesagt haben das sie diese Psychopharmaka ein Leben lang einnehmen müssten, da sonst die Krankheit zurück käme..... Daher gebe ich auf ärtzliche Diagnosen, die ja auf keinerlei wissenschaftlicher Grundlage, allein aufgrund einer momentanen Symptomlage erfolgt sind, überhaupt nichts. Ich arbeite anders mit meinen Patientinnen und Patienten....Ich helfe ihnen durch Konditionierung über ihre Krankheiten, deren Grundlagen allermeist in ihrem  Leben und ihrer Sicht der Dinge zu suchen sind,  hinaus zu wachsen......

 

 

 

 

 

 

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