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Heilpraktiker für Psychotherapie, Hypnosetherapie und Verhaltenstherapie im Saarland.

 

Adalbert Hoffmann

Am Heidknüppel 4
66346 Püttlingen (Saarland)

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Liebeskummer, Verlustängste, krankhafte Eifersucht, Einsamkeit im Saarland

Kann man Liebeskummer, Eifersucht und Verlsutängste therapieren?

Sind denn Liebeskummer, Eifersucht und Verlustängste als Krankheit zu bewerten? Während bei Teenagern Liebeskummer, Eifersucht und Verlustängste noch relativ häufig vorkommen,  wobei hier oftmals noch die Zeit die Wunden von selbst zu heilen vermag, so werden die Symptome im höheren Alter aber häufig massiver wahrgenommen. Insbesondere bei Partner-Trennungen oder Ehe-Scheidungen kann der zurückgelassene Partner ein Gefühl von Verlustangst, Eifersucht, Einsamkeit und Ausweglosigkeit sowie einen Verlust an Selbstwertgefühl oder eine Endzeitstimmung wahrnehmen, was wiederum zu Pankiattacken, Angstzuständen oder einer akuten  oder sogar chronisch verlaufenden Depression oder Psychosomatischen Erkrankung bis hin zu einer Erwerbs- bzw. Berufsunfähigkeit führen kann. Im Extremfall kann Liebeskummer, gepaart mit Eifersucht und großer Wut, aber auch der Grund für strafbare oder suizidale Handlungen sein.

 

Bei Liebeskummer und Verlustängsten  handelt es sich zunächst um  eine Anpassungsstörung.  Dauert diese länger als 6 Monate an, dann ändert sich die Diagnose und je nach Symptomatik wird eine längere depressive Reaktion oder eine Veränderung des Sozialverhaltens diagnostiziert.  Und selbstverständlich beschränken sich die Symptome dieser Störungen nicht nur auf die Psyche, sondern können auch zu diversen Psychosomatischen Krankheitsbildern führen. In besonders schweren Fällen kann Liebeskummer zum Beispiel auch zu einem Broken Heart – Syndrom führen, was einem Herzinfarkt sehr ähnelt und sogar zum Tode führen kann.

 

Daher sollte, wer keine Copping Strategien beherrscht oder auch über kein gutes soziales Umfeld verfügt, was über die schwere Zeit des Liebeskummers oder der Verlustängste hinweghelfen kann,  bei anhaltenden massiven Beschwerden frühzeitig professionelle psychologische Hilfe suchen. Nicht ratsam  ist Rückzug oder die Flucht in Alkohol, Drogen oder Medikamente. Denn jegliche Art von Betäubung kann die Situation verschlimmern und selbst zu einer Krankheit werden.

 

Die kognitive Verhaltenstherapie und die Hypnosetherapie können nachweislich sehr gut dabei helfen, selbst  aus sehr schwierigen Lebenskrisen gestärkt und mit mehr Selbstbewusstsein hervor zu gehen.

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