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Heilpraktiker für Psychotherapie, Hypnosetherapie und Verhaltenstherapie im Saarland.

 

Adalbert Hoffmann

Am Heidknüppel 4
66346 Püttlingen (Saarland)

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Schnelle Hilfe bei Depressionen   durch Hypnosetherapie Püttlingen        

                                          

Nur weil Absetzsymptome von den meisten Ärzten fälchlicherweise als eine Wiederkehr der Depression gedeutet werden, verordnen sie  jahre und jahrzehntelang die Einnahme von Antidepressiva. Dadurch entsteht Abhängigkeit und die Gefahr schwerer Nebenwirkungen! Selbst gesunde Menschen, die noch nie zuvor Depressionen hatten, bekommen beim Absetzen der Antidepressiva depressive Symptome.

 

 

"Hallo Ihr Depressiven,

seid nicht so traurig.

Eine Depression ist wie ein Feuer.

Wenn  sie keinen Brennstoff mehr bekommt,

dann geht sie von alleine aus!"

 

Depressionen können durch eine neuartige Kombination aus Psychotherapie, Hypnosetherapie, kognitiver Verhaltenstherapie und sehr viel Philosophie,  schnell und nachhaltig überwunden werden.

 

Die Mehrzahl meiner Patienten, die wegen ihrer Depressionen zu mir kommen, haben meist schon etliche erfolglose Therapieversuche mit Psychiatrie, Medikamenten, Kuraufenthalten, Selbsthilfegruppen, Wunderheilern... und Psychotherapie im Saarland hinter sich und glauben nun deshalb im Grunde nicht mehr daran, irgendwann wieder dauerhaft gesund zu werden.

Ihre Verzweiflung hat sich in ihren Köpfen in Form von negativen Glaubenssätzen eingeprägt. Immer und immer wieder sagen sie sich: "Es hilft ja doch nichts......hat doch alles keinen Sinn....." Oder Sie zermartern sich den ganzen Tag den Kopf, was sie tun können, um die Symptome ihrer Depressionen zu kontrollieren oder los zu werden. 

Aber das ist falsch!  Sie müssen erkennen dass gerade negative Glaubenssätze und die übermäßige Beschäftigung mit ihrer Krankheit es sind, die die Depression verstärken und chronische Verläufe fördern. 

Bis 1960  galten Depressionen noch als eine "gut behandelbare Erkrankung", die auch ohne Therapie nach Wochen oder Monaten wieder von selbst ausheilte. Meist  waren die Patienten danach jahrelang symptomfrei. Erst mit der Einführung der Anidepressiva kamen die vielen chronischen Krankheitsverläufe der Depression, mit teils schweren Nebenwirkungen und lebensbedrohlichen Absetzproblemen und machten aus ihr die Volkskrankheit Nr. 1, mit teils schwersten Verläufen bis hin zur Frühberentung und Suizidalität.......

Wenn ich meinen Patienten, die oftmals schon seit vielen Jahren unter psychischen Erkrankungen leiden und nicht mehr an Heilung glauben, weil sie alle möglichen Psychotherapeuten und Formen von Psychotherapie und Medikamenten bereits erfolglos ausprobiert haben, sage, dass ich ihnen innerhalb weniger Sitzungen durch eine Kombination von Hypnose bzw. Hypnosetherapie und kognitiver Verhaltenstherapie, kombiniert mit sehr viel Philosophie helfen kann ihre Krankheit ein für allemal zu überwinden, dann sind die meisten von ihnen zuerst einmal sehr skeptisch.

Nachdem ich ihnen dann aber meine Therapiemethode ausführlich erklärt und sie von der Wirkweise schon nach den ersten Sitzungen nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch ÜBERZEUGEN konnte, sind die meisten Patienten MOTIVIERT die Therapie weiter zu machen.  Die Erfolgsquote ist außerordentlich hoch.

Aber ihren Behandlungserfolg verdanken die Patienten im Grunde nicht mir, sondern sich selbst. Denn kein Arzt, kein Therapeut und erst recht kein Medikament werden jemals in der Lage sein, Depressionen wirklich nachhaltig zu heilen. Das kann nur der Patient selbst! Ich bleibe lediglich in Erinnerung, als der Trainer der ihm den richtigen Weg gezeigt hat.

 

Die Depression ist, vorausgesetzt Sie nehmen keine Antidepressiva, sondern haben stattdessen den richtigen Therapeuten und einen guten Behandlunsplan, gut heilbar!

 

Insofern es Patienten gibt, die behaupten gegenteilige bis gute Erfahrungen mit Antidepressiva gemacht haben, so gratuliere ich denen zunächst einmal zu ihrer großen Suggestibilität. Denn mehr als einen Placebo-Effekt, das haben Langszeitstudien immer wieder eindeutig gezeigt, können Antidepressiva nicht erzeugen. Bis heute fehlt jeglicher wissenschaftliche Nachweis dafür, wie und durch welche biochemischen Wirkweisen Antidepressiva eine Depression heilen können.

Wer immer nur auf Antidepressiva vertraut, weil der Arzt sie in dem falschen Glauben lässt, dass vorrangig nur die Medikamente helfen können, der wird leider auch zukünftig immer wieder, sobald sich eine depressive Stimmung ankündigt, zu Antidepressiva greifen müssen, da solche Patienten nie gelernt haben innerlich zu wachsen und stabil zu werden.

 

 

Wie entstehen Depressionen?

 

Reaktive Depressionen entstehen dadurch, dass sich immer mehr negative Gefühle aufstauen. Ganz viele Menschen bekommen ihre Depression bereits in der Kindheit. Zum Beispiel durch Bindungsprobleme: das Gefühl nicht gemocht und nicht geliebt zu werden. Diese Verletzungen aus der Kindheit spiegeln das Verhalten nach außen hin und die Gesellschaft reagiert erneut ablehnend oder verletzend auf die Person: Wenn mein Selbstwertgefühl schlecht ist, weil ich oft verletzt wurde, dann ist mein Kerngefühl: "Ich bin minderwertig, ich bin schlecht, nicht gut genug".....Dadurch erzeuge ich unbewusst bei meinem Gegenüber die Reaktion dass er mich genauso schlecht behandelt, wie ich mich fühle.

Wie in einem Teufelskreis erlebt man immer wieder neue Verletzungen und es kommt der Punkt, wo sich die Verletzungen so lange häufen, bis so viele negative Gefühle im Emotionsgedächtnis, also im Unterbewussten, abgespeichert sind, dass die Menschen zusammenbrechen und die eigentlichen Symptome der Depression auftreten. Auf der gleichen Basis entstehen oftmals aber auch Essstörungen wie Magersucht oder Binge Eating und auch psychosomatische Beschwerden.

Ich persönlich bin der Meinung dass in Deutschland Depressionen zu über 90 %  falsch behandelt werden. Sie werden heutzutage mangels freier Therapieplätze ganz häufig nur mit Medikamenten behandelt oder einer Gesprächstherapie. Aber weder mit Medikamenten, noch mit Gesprächstherapie können diese negativen Gefühle, die in der Kindheit entstanden und sich im Erwachsenenalter angesammelt haben, wieder aufgelöst werden.

Über Sprechen kommen wir oftmals nicht weit genug an die Gefühle heran und über Medikamente wie z. B. Antidepressiva können sich diese negativen Gefühle nicht auflösen, weil wir so nicht in unser Emotionsgedächtnis eingreifen können. Auch wenn es zwischenzeitlich - von selbst - zu Symptomverbesserungen kommen mag, so hält dieser Zustand oft nicht lange an. Die Folge: Eine depressive Phase folgt der nächsten und die Patienten leben in ständiger Angst vor dem nächsten Schub.

 

Depression und Hypnosetherapie

 

Ein ganz tolles Verfahren um die Depression zu behandeln, ist die Hypnosetherapie. Häufig kann man leichte bis mittelgradige Depressionen innerhalb weniger Sitzungen mit Hypnosetherapie komplett auflösen, weil wir über die Hypnose ganz schnell an die Gefühle heran kommen können, indem man die Menschen dort hin bringt, wo der ganze verborgene Schmerz sich befindet. Dort wo Gefühle der Traurigkeit, Minderwertigkeit, Schuldgefühle und Scham, verborgen sind, im Unterbewussten.

Wenn es uns gelingt diese belastenden Gefühle an die Oberfläche zu holen, nochmals zu durchleben und Erleichterung zu erfahren, dann ist in ganz vielen Fällen in ein paar Wochen oder Monaten die Depression nachhaltig geheilt.

Warum, so fragen Sie sich zu Recht, wird so wenig Hypnosetherapie bei Depressionen angewandt, obwohl Hypnosetherapie zu den anerkannten Methoden der Psychotherapie zählt?

Nun, in Deutschland, so heißt es, haben neue Therapiemethoden erst dann eine Chance auf Anerkennung, wenn die Vertreter der alten Methoden ausgestorben sind. 6 Monate lange Wartezeiten, weil die Therapien teils Jahrelang dauern, und steigende Krankenzahlen sowie Frühberentungen aufgrund von psychischen Erkrankungen (45 % aller Frühberentungen erfolgen aufgrund von psychischen Störungen), sprechen für sich.

Als kriminell  zu bewerten sind Praktiken bei denen Krankenkassen die Ärzte anhalten, aus der Diagnose "Akute Depression" die Diagnose "Chonische Depression" zu machen. Denn so bekommen sie mehr Geld aus dem großen staatlichen Topf. Derzeit werden derartige Vorfälle von der Staatsanwaltschaft untersucht.

So lange fast alle deutschen Universitäten von der Pharmaindustrie großzügige Spenden  und Forschungsgelder erhalten und den Dozenten vorschreiben was sie ihre Studenten  lehren sollen, wird die Antidepressiva-Lüge weiter aufrechterhalten.

Weitere Infos finden Sie bei Google:

www.Depression-Heute.de 

Unglück auf Rezept (Die Antidepressiva-Lüge

Buch - Empfehlung: "Unglück auf Rezept" (Die Antidepressiva - Lüge)

                                  von Dr. Peter und Sabine Ansari (Depressionsforscher)

 

Adalbert Hoffmann Freier Psychotherapeut für Psychotherapie und Hypnose im Saarland. in Text! Sie können ihn mit Inhalt füllen, verschieben, kopieren oder löschen.