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Heilpraktiker für Psychotherapie, Hypnosetherapie und Verhaltenstherapie im Saarland.

 

Adalbert Hoffmann

Am Heidknüppel 4
66346 Püttlingen (Saarland)

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Hypnose - Hypnosetherapie und Psychotherapie sind immer besser als die gefährlichen Antidepressiva!                                               

 
 

 

Antidepressiva, Segen oder Fluch?

Angeblich sollen Antidepressiva keine Abhängigkeit erzeugen. Wer jedoch seine psychischen Erkrankungen nicht von selbst wieder los wird und auch zu keinem Psychotherapeuten geht, um sich einer Verhaltenstherapie oder Hypnosetherapie (z.B. Modell "Hypnose Völklingen") zu unterziehen, der wird in sehr vielen Fällen auch weiterhin jahrelang Antidepressiva einnehmen. Und das unter Umständen sein ganzes, weiteres Leben lang. Denn wer nicht gelernt hat auch ohne Psychopharmaka zu leben, zeigt ein Konfliktvermeidungsverhalten dass zu einer Chronifizierung oder Ausweitung seiner Erkrankung beitragen kann. Die selbstschädigenden Kognitionen, die dem Menschen vermitteln dass er auf Medikamente angewiesen ist, führen zu einem sogenannten >>Symptomstress<<  Dadurch fügt der Patient seinem >>primären<< noch ein weiteres Problem hinzu. 

Die Absetzprobleme von Antidepressiva werden von Ärzten seit jahrzehnten, aus Unkenntnis, verharmlost.

 

Die teils schweren Nebenwirkungen, wie z.B. Schlafstörungen, quälende Unruhezustände und die daraus resultierende Erhöhung der Suizidgefahr > die von der Pharmaindustrie zunächst energisch bestritten und absichtlich verschwiegen wurde < sind heute, nachdem die Pharmaindustrie von Gerichten zu sehr hohen Strafzahlungen verurteilt wurde, auf nehazu sämtlichen Beipackzetteln von Antidepressiva aufgelistet. Dennoch werden diese Medikamente weiterhin von Ärzten systematisch verharmlost. Ärzte die keine unbahängigen Studien kennen, machen sich zu Handlangern einer rücksichtslosen Pharma- Lobby, der wirtschaftlicher Profit über das Wohl der Patienten geht.

Bei jährlichen Umsatzzahlen von ca. 5 Milliarden Euro in Deutschland und 11 Milliarden US Dollar in Amerika, kann man davon ausgehen, dass sehr viele Interessengruppen an der Verschreibung von Antidepressiva mitverdienen. Fakt ist: Ich kenne, neben umfangreicher Literatur, auch etliche Fälle persönlich, bei denen die Patienten ohne vorausgegangener fachspezifischer Anamnese, Befunderhebung oder Diagnose, schon innerhalb weniger Minuten - von ihnen teils  fremden Ärzten bzw. Psychiatern und Neurologen - die Einnahme von Antidepressiva nahegelegt und verschrieben bekamen.

Weil die Absetzprobleme so quälend sind, dass die Patienten es nicht mehr schaffen die Medikamente abzusetzen, werden Patienten von einigen Ärzten regelrecht dazu gedrängt, lebenslang Antidepressiva einzunehmen.

 

Seit über 30 Jahren werden  Ärzte und Öffentlichkeit von der Pharma-Industrie nach Belieben manipuliert und einer regelrechten Hirnwäsche unterzogen.

 

Jüngst war in den TV Nachrichten darüber berichtet worden, dass fast alle Univeristäten in Deutschland von der Pharmaindustrie gesponsort werden. 90% der teils teuren ärztlichen Pflicht- Fortbildungen werden von der Pharmaindustrie organisiert und bezahlt. Häufig werden solche Fortbildungen ganz bewusst an wunderschönen Urlaubsorten abgehalten,  wo die Ärzte manchmal sogar mit ihren Lebensgefährten, auf Kosten der Pharmaindustrie, in 5 Sterne Hotels untergebracht werden.  Freikarten für Theaterbesuche und Tagesgelder  inbegriffen.

71 000 niedergelassene Ärzte in Deutschland bekommen offiziell regelmäßige Zuschüsse von der Pharma-Industrie. Die Dunkelziffer dürfte nochmals höher sein. Sämtliche Studien für die Zulassung von Antidepressiva werden von der Pharma-Industrie in eigener Regie durchgeführt. (So wie die Autoindustrie in Deutschland die Politik belügt, so belügt die Pharmaisdustrie die Ärzte). Dabei wurden in der Vergangenheit negative Ergebnisse, wie z.B. die hohe Zahl von Nebenwirkungen, Gewalttaten und Suiziden unter Antidepressiva, nachweislich in großem Umfang  der Zulassungskommission gegenüber bewusst verschwiegen. Korruptions- und Betrugsfälle sowie  Schadenersatzansprüche an Patienten oder deren Hinterbliebene, kosteten die Pharma-Industrie in einem Zeitraum von 15 Jahren immerhin 30 Milliarden US Dollar.

Darüber hinaus ermittelt aktuell seit 2016 die Staatsanwaltschaft in Deutschland gegen zahlreiche Krankenkassen, weil sie unter dem dringenden Tatverdacht stehen, Ärzte angehalten zu haben, z.B. aus der Diagnose "Akute Depression" eine "Chronische Depression" zu machen, um durch diesen Betrug mehr Gelder aus dem staatlichen Gesundheitstopf zu ergaunern. Diese und andere schändliche Verhaltensweisen  einiger Krankenkassen und Ärzte, bei denen die Patienten rücksichtslos stigmatisiert und geschädigt werden, sollten die Patienten zur Vorsicht ermahnen.

Die einstige Annahme, dass Depressionen von einer erblich bedingten Primärerkrankung ausgehen, ist mittlerweile wissenschaftlich wiederliegt worden. Der Begriff "Endogene Depression" existiert quasi nicht mehr.  Vielmehr sind  Depressionen auf äußere, psychosoziale Umstände zurück zu führen, die sich unter anderem aus dem sozialen und beruflischen Umfeld der Patienten ergeben können, als wie bislang angenommen, auf genetischen oder biochemischen Faktoren.

 

Die Serotonin-Lüge

 

Und es wird noch kurioser: Die viele Jahre propagierte Annahme, die Depression sei eine Serotoninmangel- Erkrankung, hat sich bereits vor über 30 Jahren in sämtlichen weltweit durchgeführten wissenschaftlichen Studien  als völlig falsch erwiesen: Zwischen Serotoninspiegel und Depression gibt es überhaupt keinen Zusammenhang! 

Universitäts- Prof. em. Dr. med. Bruno Müller - Oerlinghausen, einstiger Leiter der Forschungsgruppe "Klinische Pharmakologie" an der Psychiatrischen Klinik der Freien Universität Berlin, war 12 Jahre lang 1. Vorsitzender der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft. 2007 wurde er ausgezeichnet mit der höchsten Auszeichnung die es für Ärzte in Deutschland gibt, der Paracelsus Medaille. Er beklagt dass "die Pharmaindustrie eine ganze Generation von Psychiatern  einer Hirnwäsche unterzogen habe, im Klartext: wie man die Ärzteschaft und die Öffentlichkeit glauben machen konnte, die Depression sei eine Serotoninmangelkrankheit."

Dass in Anbetracht der heutigen wissenschaftlichen Erkenntnisse unabhängiger Studien sogar immer noch mehr Antidepressiva verordnet werden, halte ich für fahrlässig bis kriminell.

Ich bin der festen Überzeugung, die breite  Öffentlichkeit wird schon in wenigen Jahren wissen  und darüber Klagen, dass Antidepressiva der Volksgesundheit mehr geschadet haben als einst  das  vor Jahrzehnten von den Ärzten anfänglich ebenfalls gepriesene Medikament "Contagan"

Aber leider haben Skandale stets etwas gemeinsam: Sie erfolgen - für die Opfer - immer zu spät. Daher empfehle ich jedem Betroffenen und deren Angehörigen: Informieren Sie sich.

Buchempfehlung:

"Unglück auf Rezept"  Die Anti-Depressiva- Lüge und ihre Folgen.

von Peter & Sabine Ansari

Internet:

Filmbeitrag 1:       www.depression-heute.de

Filmbeitrag 2:     www.youtube.com/results?search_query=unglück+auf+rezept+die+

                           antidepressiva+lüge+und+ihre+folgen

                            von Peter & Sabine Ansari

 

Nicht alle Psychopharmaka sind so gefährlich und sinnlos wie Antidepressiva

Es gibt  auch durchaus schwere psychische Erkrankungen, bei denen die Verabreichungen von Benzodiazepinen, Phasenprophylaktika oder Neuroleptika im Einzelfall durchaus sinnvoll bzw. unausweichlich sein können! Aber Vorsicht, denn Benzodiazepine haben bekanntlich schwere Nebenwirkungen und erzeugen Süchte und Neuroleptika können, neuesten Studien zur folge, bei längerer Anwendung und in höhrerer Dosierung dazu führen dass das Gehirn schrumpft, weil sich die Hirnzellen langsam auflösen.

Was Antidepressiva anbelangt, so sagte der weltbekannte Forscher Irving Kirsch, nachdem er jahrzehntelang die Wirkungen von Antidepressiva in zahlreichen Meta - Studien mit zigtausend Patienten untersucht hatte:

"Antidepressiva sind nichts anderes als Extra - Starke  Placebos."

 

Und das ist noch geschmeichelt. Denn Placebos haben im Gegensatz zu Antidepressiva keine Nebenwirkungen, machen nicht abhähgig, fördern keine chronischen Krankheitszustände bis hin zur Berufsunfähigkeit und treiben auch Niemanden in den Selbstmord.

Andreas Lubitz (27), der Piliot der mit dem Flugzeug  im März  2015 bei seinem Selbstmord 141 Menschen mit in den Tod nahm, hatte in den letzten 5 Jahren davor 41 Ärzte aufgesucht. Als er die Tat beging, stand er unter dem Einfluss starker Antidepressiva, deren Dosis er, weil sie ihm nicht halfen, erhöht hatte.

Zur Suididalität von Antidepressiva schreibt Prof. Dr. Bruno Müller Oerlinghausen:

"Die Medikamente können in Gehirn, das bislang niemals an Suizid gedacht hat, plötzlich Suizidgeganken produzieren, die von den Betroffenen als persönlichkeitsfremd erlebt werden.

Fakt ist: In den letzten 20 Jahren hat sich die Zahl der schweren chronischen Depressionen trotz, oder sogar wegen, der Antidepressiva vervierfacht. Die Krankenstände in Betrieben und Zahlen von Frühberentungen steigen aufgrund von Depressionen und Ansterkrankungen ungebremst weiter. Die Schulmedizin und ihre Antidepressiva haben kläglich  versagt!

Viele Menschen sind  durch  Antidepressiva in eine Depressionsspirale geraten, die es ihnen nicht mehr möglich macht das Medikament abzusetzen, weil sie die quälenden Absetz-Symptome, die ihr Arzt ihnen aus Unwissenenheit verschwiegen hat, nun nicht aushalten können.

Seit 2015 steht in der S3 Behandlungsleitlinie für Ärzte zur Unipolaren Derpession zu lesen, dass  Antidepressiva nicht besser wirken als Placebos!!!

Aber dennoch wird paradoxerweise in gleicher Leitlinie den Ärzten empfohlen, sie sollen ihre Patienten die Antidepressiva 9 - 24 Monate lang einnehmen lassen. Und es steht weiter zu lesen, dass Patienten die drei depressive Episoden erlebt haben, sogar für den Rest ihres Lebens die Antidepressiva weiter einnehmen sollen........

Die Frage, welche Interessen hier vertreten werden, beantwortet sich wohl von selbst.

Weitere Infos über Antidepressiva finden Sie hier unter Psychopharmaka./.Psychotherapie     und bei  Depressionen

 

Vorsicht, wenn Sie Antidepressiva absetzen!

Wenn Sie seit längerer Zeit Antidepressiva eingenommen haben und sie jetzt Absetzen möchten, dann tun Sie dies bitte unbedingt unter der Aufsicht von Ärzten die sich mit Antidepresiva wirklich auskennen! Und auch dann nur sehr, sehr langsam, über einen sehr langen Zeitraum hinweg. Dabei wäre es sinnvoll, wenn der Arzt der Sie dabei betreut, nicht zu jenen Ärzten gehört die Absetzprobleme durch Antidepressiva leugnen!